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                <title>Odeïon Kulturforum Salzburg- www.odeion.at</title>
				<link>http://www.odeion.at/</link>
				<description>Odeïon Kulturforum Salzburg - Dorothea Porsche Saal</description>
				<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
				<language>de</language>

				<copyright></copyright>
    				<item>
					<title><![CDATA[FEBRUAR 2012]]></title>
					<description><![CDATA[]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=407&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Rudolf-Steiner-Schule Salzburg „Tag der Musik"]]></title>
					<description><![CDATA[FR 03.02.2012 / 19 Uhr | KLANG]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3>die rudolf-steiner-schule im zeichen der musik</h3>
<b></b>&nbsp;<br /><b>Musik ist ein wichtiger Schwerpunkt an der Rudolf-Steiner-Schule, darum ist der „Tag der Musik“ eine zentrale Veranstaltung der Schule.&nbsp;&nbsp;</b>
An diesem Tag proben und musizieren über 150 Schülerinnen und Schüler miteinander und in Gruppen. Zum Abschluss gibt es am Abend ein großes, öffentliches Konzert der verschiedenen Ensembles, Chöre und Orchester der Rudolf-Steiner-Schule. <br />Von einfachen Volksweisen über Werke der Klassik von Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven&nbsp; bis zu Walzermelodien von Johann Strauss und Filmmusik reicht das abwechslungsreiche Programm.<br />Lassen Sie sich von der großen Musizierfreude der jungen Musikerinnen und Musiker anstecken!]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=408&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Wirtschaftsgespräch „Aus der Reihe Hier im Jetzt"]]></title>
					<description><![CDATA[DI 07.02.2012 / 19.30 Uhr | WORT]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3>WIRTSCHAFTSGESPRÄCH&nbsp;zu tagesaktuellen themen</h3>
<b></b>&nbsp;<br /><b>In Kooperation mit der Veranstaltungsserie „Hier im Jetzt”&nbsp;</b>
Im Rahmen dieser Gesprächsreihe werden zu tagesaktuellen Themen internationale Fachleute aus Wirtschaft, Politik und Philosophie eingeladen, um einen differenzierten Blick auf Österreich und Europa zu werfen und in Diskussionen unabhängige Meinungen zu bilden. Themenbildung erfolgt nach aktuellem Anlass jeweils am Freitag vor der Veranstaltung.]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=440&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Fremd in der Fremde „Verrücktes Blut"]]></title>
					<description><![CDATA[ab DO 16.02.2012 / 19.30 Uhr | SPIEL <br> von Nurkan Erpulat und Jens Hillje]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3>VERRÜCKTES BLUT</h3>
<b>Wieviel Verrücktheit muss im Spiel sein, wenn eine Pädagogin einer Schule sich vornimmt, mit gewaltbereiten muslimischen und türkischen Migranten der 3. Generation ein Theaterprojekt auf die Beine zu stellen und dazu ausgerechnet Friedrich Schillers „Räuber“ und „Kabale und Liebe“ auswählt?</b>
Die Idee einer Theaterprobe ist in „Verrücktes Blut“, einem Stück, das in Berlin bereits für Furore gesorgt hat, eine intelligente Variante der vielgezeigten „Spiel im Spiel-Ästhetik“ und soll nicht nur das soziale Miteinander der Jugendlichen, sondern auch ihre Sprachkompetenz verbessern.<br />„Verrücktes Blut“ wirft kontroverse Fragen auf: Wie können tradierte&nbsp; archaische Werte der islamischen Kultur in einem säkularen Rechtsstaat koexistieren? Warum existiert immer noch eine Parallel-Gesellschaft statt Diversitätschancen zwischen Kulturen? Welche Aufgabe hat dabei die Institution Schule in der Migrations- und Bildungsdebatte?<br />&nbsp;]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=409&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Fremd in der Fremde „Nordost" & „Schwarze Jungfrauen"]]></title>
					<description><![CDATA[FR 17.02.2012 / 19.30 Uhr | SPIEL]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3>nordost &amp; Schwarze jungfrauen</h3>
<b>Das mit mehreren Literaturpreisen ausgezeichnete und in 16 Sprachen übersetzte Stück „Nordost“&nbsp;von Torsten Buchsteiner thematisiert die Geiselnahme durch tschetschenische Terroristen im Moskauer Dubrowka Theater im Oktober 2002.</b>
Unter den Geiselnehmern waren auch 20 „Schwarze Witwen“, tschetschenische Frauen, die Angehörige im Krieg verloren hatten und daraufhin zu Kämpferinnen und Terroristinnen wurden.&nbsp; 
<b>„Schwarze Jungfrauen“<br /></b>In zehn aufeinander folgenden Monologen wurden die radikalen Ansichten von sogenannten „Neo-Musliminnen“ für die Bühne eingerichtet. Die Inhalte der Interviews, die die beiden Autoren Feridun Zaimoglu und Günter Senkel mit den Frauen geführt haben,&nbsp; sind geblieben, nur die Sprache als „Stimme“ der Frauen wurde in eine literarische Kunstsprache umgeformt. Umso stärker tritt die Wucht zutage, mit der die „schwarzen Jungfrauen“ das politisch korrekte Bild von in Deutschland lebenden Musliminnen in jeder Hinsicht und ohne jede Scham außer Kraft setzen.&nbsp;&nbsp;]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=411&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Fremd in der Fremde „Barfuß Nackt Herz in der Hand"]]></title>
					<description><![CDATA[SA 18.02.2012 / 19.30 Uhr | SPIEL <br> von Ali Jalaly]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3>barfuss nackt herz in der hand</h3>
<b>Am 29. Mai 1993 verübten rechtsradikale Jugendliche einen Brandanschlag auf das von einer türkischen Familie bewohnte Haus in Solingen. Zwei Frauen und drei Kinder sterben dabei in den Flammen und hinterlassen eine grausame Leere und Schmerzen bei den Hinterbliebenen.<br /><br /></b>Im Mittelpunkt des Abends steht das Theaterstück „Barfuß Nackt Herz in der Hand” mit Jurij Diez, das unmittelbar nach dem Pogrom in Solingen von dem aus Teheran stammenden und in Köln lebenden Ali Jalaly geschrieben wurde. Das Stück ist ein Monolog voller Kontraste, der das Publikum nicht nur in ein Wechselbad von Gefühlen eintaucht, sondern auch Alis erster Versuch ist, mit den schrecklichen Geschehnissen der Brandnacht fertig zu werden, sich ein letztes Mal von seiner Familie zu verabschieden aber gleichzeitig sich zu erinnern und nicht zu vergessen.<br /><br />Diese Erinnerung durch das Stück, die nicht anklagend ist, weil sie keine Unschuldigen schuldig spricht, ist ganz besonders wichtig. Nicht nur, weil sie die Verlorenen in unseren Herzen lebendig hält, sondern auch das einzig wirksame Mahnmal gegen die Verbrechen der Fremdenfeindlichkeit ist.]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=412&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Fremd in der Fremde "Verrücktes Blut"]]></title>
					<description><![CDATA[SO 19.02.2012 / 19.30 Uhr | SPIEL]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=413&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Fremd in der Fremde "Verrücktes Blut"]]></title>
					<description><![CDATA[DI 21.02.2012 / 19.30 Uhr | SPIEL]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=414&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Patchwork „Romeo & Julia"]]></title>
					<description><![CDATA[ab FR 24.02.2012 / 17 Uhr | SPIEL <br> von William Shakespeare]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3>romeo &amp; julia</h3>
<b>Romeo &amp; Julia sind wohl das berühmteste Liebespaar der Literatur. Shakespeares Drama beschäftigt Generationen von Schülern, mehr oder weniger freiwillig.<br /></b><strong><br /></strong>Nun lässt Benjamin Blaikner mit einer neuen Idee aufhorchen: Bei „Patchwork – Romeo und Julia“ werden mit fünf Klassen die verschiedenen Akte der romantischen Tragödie „Romeo und Julia“ erarbeitet, wodurch in jedem Akt eine neue Klasse auf der Bühne steht. Die insgesamt 120 Schüler spielen aber nicht nur sämtliche Rollen, sondern stellen auch das Bühnenbild dar, tanzen und musizieren. In den seit Oktober 2011 regelmäßig stattfindenden Workshops ist es Benjamin Blaikner und Gisela Ruby besonders wichtig, dass sich die Schüler selbst einbringen, um kreativ am Geschehen mitzuwirken.]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=415&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Fremd in der Fremde "Verrücktes Blut"]]></title>
					<description><![CDATA[SA 25.02.2012 / 19.30 Uhr | SPIEL]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=416&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Theater ecce "Zar Wasserwirbel"]]></title>
					<description><![CDATA[SO 26.02.2012 / 15 Uhr | SPIEL <br> von Jewgenij Schwarz]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=418&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Patchwork "Romeo & Julia"]]></title>
					<description><![CDATA[MO 27.02.2012 / 11 Uhr | SPIEL]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=417&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Patchwork "Romeo & Julia"]]></title>
					<description><![CDATA[MO 27.02.2012 / 16 Uhr | SPIEL]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=419&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[MÄRZ 2012]]></title>
					<description><![CDATA[]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=420&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[African Center „African Roots"]]></title>
					<description><![CDATA[DO 01.03.2012 / 19.30 Uhr | KLANG]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3>lamine cissokho / mori dioubate / Jahmaik Nyawade</h3>
<b>African Jazz Groove führt zu den Wurzeln der traditionellen afrikanischen Musik. Es ist viel mehr als bloß Musik, es ist die einzige gemeinsame Sprache vieler Völker Schwarzafrikas.</b>
Dabei geht es nicht um Worte, sondern um gemeinsame Gefühle und eine gemeinsame Geschichte. Es ist der Herzschlag einer anderen Kultur, der berührt und bewegt. Durch Gesang und Instrumente wie die Kora, das Ballafon und die Ohanglas werden wir auf eine Reise durch Vergangenheit und Gegenwart Afrikas geführt. Ein mitreißend temperament- und gefühlvoller Abend unter musikalischen Fixsternen Afrikas.
<b>Lamine Cissokho </b>stammt aus einer traditionsreichen Mandingue-Griot-Familie im Süden Senegals und lernte schon als Kind die Kora und andere westafrikanische Musikinstrumente. Der herausragende Koraspieler stand mit Stars wie Toumani Dioubate, Sekon Keita und der Ale Möller Band auf der Bühne. Viele seiner Lieder komponiert er selbst. Mit seiner Band Cissokho Brothers spielt er traditionellen westafrikanischen Jazz Groove.<br /><br /><b>Mori Dioubate </b>ist Vokalist und Meister der Kora und dem Ballafon aus Guinea Conacry. Er lehrt als Gastdozent an der Musikhochschule Stuttgart und leitet gemeinsam mit Stefan Carisius das intellektuelle Projekt „Tasuma” in München. Zu seinen musikalischen Partnern gehören Hannes Beckmann, Klaus Kreuzeder, Mama Kaita, Miriam Makeba und die Gruppe Mori Kante.<br /><br /><b>Jahmaik Nyawade </b>ist ein Meistertrommler aus Kenia. Er hatte schon als Sechsjähriger seinen ersten TV-Auftritt mit den „Boys of Kenia”, danach war er Drumführer in der Kirche der Sunday-School und absolvierte eine Ausbildung für Trompete und Blasinstrumente. Jahmaik Nyawade ist Gründer und Obmann des Kulturvereins UTAMADUNI im African Center Salzburg. Mit seiner Arbeit als Trommellehrer finanziert er die von ihm gegründete Primary School und das Utamaduni Selbsthilfeprojekt in seinem Heimatort Kajulu/Kenia.]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=421&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Musisches Gymnasium „Chorkonzert"]]></title>
					<description><![CDATA[FR 02.03.2012 / 19 Uhr | KLANG]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3>aus der reihe „es stimmt”</h3>
<b>Zum zweiten Mal melden sich drei Chöre des Musischen Gymnasiums im Dorothea Porsche Saal „zu Musik“: Der „Mädchenchor des Musischen Gymnasiums“, das Männerensemble „Piccanto“ sowie der „Oberstufenchor“.</b>
Das Programm der drei Chöre reicht von Renaissance-Musik bis zu Musik unserer Zeit. Der Oberstufenchor wird zudem das Werk „11311“ von&nbsp;Alexander Bauer&nbsp;uraufführen: Am 11. März 2011 ereignete sich in Japan eine der verheerendsten und furchtbarsten Katastrophen der Geschichte. Das Erdbeben, der darauffolgende Tsunami und die nukleare Katastrophe kosteten unzählige Menschenleben. <br />Die Texte für „11311“ sind fast ausschließlich Augenzeugenberichte von Internetplattformen wie Facebook und Twitter sowie Texte aus verschiedenen Blogs. Die Klänge vom Band stammen von der Internetseite YouTube. <br /><br /><b>„11311“<br /></b>„Am 11. März 2011 ereignete sich in Japan eine der verheerendsten und furchtbarsten Katastrophen der Geschichte. Das Erdbeben, der darauffolgende Tsunami und die&nbsp; Nukleare Katastrophe kosteten unzählige Menschenleben. <br />In ‚11311’ versuche ich, die Vorfälle in Fukushima zu verarbeiten. Die drei Sätze des Stücks beschäftigen sich mit je einem der Vorfälle, jedoch gleichzeitig mit Emotionen der Opfer und meinen eigenen Reflexionen. Der erste Satz behandelt das Erdbeben, der zweite den Tsunami und der dritte die atomare Katastrophe. Gleichzeitig beschäftigt sich der erste Satz mit der Angst, der Verzweiflung und der Trauer der Opfer, der zweite mit der Ausweglosigkeit, den zerstörten Existenzen der Menschen. Im dritten Satz will ich die Frage aufwerfen, inwieweit wir uns die Natur Untertan machen können, inwiefern wir ‚Gott’ spielen.<br />Die Texte für ‚11311’&nbsp; sind fast ausschließlich Augenzeugenberichte von Internetplattformen wie Facebook, Twitter etc. und Texte aus verschiedenen Blogs. Die Klänge vom Band sind fast alle von der Internetseite YouTube. <br />‚11311’&nbsp; ist ein für mich persönlich wichtiges Stück. Ich habe lange daran gearbeitet, habe recherchiert, Texte und Klänge gesammelt und versucht, dieser schwerwiegenden Thematik gerecht zu werden. Durch die Recherchen, das Sammeln von Texten ist mir erst nach und nach das Ausmaß der Katastrophe bewusst geworden und gleichzeitig, dass wir schon im Begriff sind, die Vorfälle wieder zu vergessen. Dieses Stück soll an Fukushima erinnern und gleichzeitig ein Anstoß für Veränderung sein.<br />‚11311’&nbsp; ist meinem Großvater gewidmet, der während des Entstehungsprozesses des Stücks verstorben ist.]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=422&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Fremd in der Fremde "Verrücktes Blut"]]></title>
					<description><![CDATA[SA 03.03.2012 / 19.30 Uhr | SPIEL]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=423&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Theater ecce "Zar Wasserwirbel"]]></title>
					<description><![CDATA[SO 04.03.2012 / 15 Uhr | SPIEL <br> von Jewgenij Schwarz]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=424&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Patchwork "Romeo & Julia"]]></title>
					<description><![CDATA[MO 05.03.2012 / 11 Uhr | SPIEL]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=425&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Patchwork "Romeo & Julia"]]></title>
					<description><![CDATA[MO 05.03.2012 / 19 Uhr | SPIEL]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=426&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Sounds of Jazz Salzburg „Die Salzburger Jazz-Szene"]]></title>
					<description><![CDATA[ab FR 09.03.2012 / 17 Uhr | KLANG]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3>die Salzburger Jazz-szene</h3>
Zwei Tage&nbsp;und Nächte lang treffen sich Musiker aus der Salzburger Jazz-Szene, um im Odeïon bei einem Wohnzimmertreffen zu feiern - von Vocal- über Saxophon - bis hin zu Piano- und Big Band-Sessions ist alles dabei, was das Jazzer-Herz begehrt... <br /><br />Programm:<br />Freitag, 9.3.<br />17.30 Uhr<br />„Reifhorn“<br />Fritz Moßhammer &amp; Alphorn-Ensemble
18 Uhr <br />„Voices“<br />Angela Tröndle, Doro Hanke, Nane Frühstückl<br />Siegmar Brecher (bcl)<br />Daniel Schröckenfuchs (p)<br />Dietmar Kastowsky (b)<br />Andi Grabner (dr)
19.30 Uhr<br />Gerald Endstrasser (p) meets Georges-Emmanuel Schneider (vl)
20.30 Uhr <br />„Piano Summit“<br />Daniel Schröckenfuchs, Georg Vogel, Rudi Wilfer, Lukas Kletzander, Hermann Linecker
22.30 Uhr<br />The Pond Pirates
23.30 Uhr<br />The Merry Poppins
<b>Samstag, 10.3.</b>
17 Uhr<br />„Ballaststofforchester goes Harlem“<br />Jazz aus den 20er &amp; 30er Jahren
Egon Achatz (leader)<br />&nbsp;Wolfgang Bermadinger (as, clar.)<br />Phil Harant (as, clar.)<br />Chris Kronreif (ts, clar.)<br />Markus Obereder (bs, clar.)<br />Markus Gorofsky (tr)<br />Josef Fuchsberger (tr)<br />Gernot Haslauer (tb)<br />Phil Nykrin (p)<br />Valentin Czihak (b)<br />Matthias Löscher (banjo, git.)<br />Peter Kronreif (dr)
18 Uhr<br />“KroHasNy Street Band”<br />Chris Kronreif (reeds) <br />Phil Nykrin (p)<br />Gernot Haslauer (b, brass)<br />Peter Kronreif (dr)
19 Uhr<br />„Wolfgang Pointner &amp; Friends“<br />Wolfgang Pointner (g)<br />Gernot Haslauer (b)<br />Peter Traunmüller (dr)<br />Matthias Löscher (g)<br />Julian Urabl (g)
20 Uhr<br />“Saxophone Summit”<br />Allan Praskin, Robert Friedl, Herb Berger, Sophie Hassfurther, Chris Kronreif<br />Helmar Hill (p)<br />Christian Steiner (b)<br />Peter Traunmüller (dr)
21.30 Uhr<br />Duo Heli Punzenberger &amp; Herb Berger
23 Uhr<br />Wolfgang Pillinger All Star Bigband
Besetzung:
Wolfgang Pillinger (comp, arr, cond)
tp<br />Markus Gorofsky (lead)<br />Joschi Öttl <br />Chris Haitzmann&nbsp; <br />Peter Freund&nbsp; <br />Paul&nbsp; Santner<br />&nbsp; <br />tb:&nbsp; <br />Stefan Konzett (lead)&nbsp; <br />Gerhard Bernegger <br />Gernot Haslauer 
reeds:&nbsp; <br />Robert Friedl (lead)<br />Herb Berger <br />Sophie Hassfurther <br />Wolfgang Bermadinger<br />Allan Praskin <br />Chris Kronreif<br />Werner Zangerle
rhythm:<br />Helmar Hill (p)<br />Wolfgang Pointner (g)<br />Valentin Czihak (b)<br />Michael „Honzi“&nbsp; Honzak (dr)
tuba: Michael Nußdorfer <br />chrom. harm.: Herb Berger]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=433&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Sounds of Jazz Salzburg "Die Salzburger Jazz-Szene"]]></title>
					<description><![CDATA[SA 10.03.2012 / ab 17 Uhr | KLANG]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=434&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Rudolf-Steiner-Schule Salzburg „Osterbazar"]]></title>
					<description><![CDATA[SA 24.03.2012 / 10-16 Uhr | WORT | KLANG | SPIEL]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3>die rudolf-steiner-schule ZU OSTERN</h3>
<b></b>&nbsp;<br /><b>Nach dem großen Erfolg des Osterbazares der Rudolf-Steiner-Schule im Vorjahr wird heuer das Programm erweitert: Zu den Verkaufsständen mit traditionellem Kunsthandwerk, selbstgemachter Osterbäckerei und handgeschnitztem Spielzeug laden Künstler und Schauspieler ein, diesen kreativen Bazar zu besuchen und machen ihn zu einem unvergesslichen Erlebnis für die ganze Familie. <br /><br /></b>Kulinarische Leckerbissen, vollbiologische Schmankerl sowie verlockende Mehlspeisen sorgen zudem fürs leibliche Wohl. <br />Wer außerdem einen Blick auf die Waldorfpädagogik werfen möchte: Öffentliche Aufführungen der Schulkinder gewähren einen Einblick in den täglichen Schulalltag.]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=427&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Trachtenmusikkapelle Hallwang „Blasmusikkonzert"]]></title>
					<description><![CDATA[SA 24.03.2012 / 19.30 Uhr | KLANG ]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3>blasmusikkonzert der tmk hallwang</h3>
<b></b>&nbsp;<br /><b>Erstmals lädt die Trachtenmusikkapelle Hallwang zu ihrem bereits traditionellen Frühjahrskonzert ins Odeïon Kulturforum Salzburg. <br /><br /></b>Eröffnet wird das Konzert der seit vielen Jahrzehnten bestehenden und aus dem Ortsbild nicht mehr wegzudenkenden Musikkapelle&nbsp; vom langjährigen Kapellmeister Christian Sammer, der bereits seit 1999 Stabführer und Kapellmeister ist. <br />Im Rahmen des Frühjahrskonzertes wird Christian Sammer den Taktstock an seinen Nachfolger, den neuen Kapellmeister Markus Thaller übergeben.<br />Die rund 55 Musikerinnen und Musiker werden traditionelle und symphonische Werke von Strauß, Fucik, Jacob de Haan und dem jungen Hallwanger Komponisten Jakob Gruchmann spielen.]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=428&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Tanzstudio Nadea „Arabesque"]]></title>
					<description><![CDATA[SA 31.03.2012 / 19 Uhr | KLANG | SPIEL]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3>„ARABESQUE” EINE ORIENTALISCHE NACHT</h3>
<b>Mystisch, traditionell und zeitgenössisch präsentieren Sabuha Shahnaz, das Ensemble Assaida und das Tanzstudio Nadea orientalischen Tanz in seinen vielen Facetten.</b>
Die Tänzerinnen lassen diese faszinierende archaische Tanzform in der modernen Welt wieder aufleben und schaffen neue Bewegungsbilder, die berühren.<br />Diese orientalische Nacht entführt in eine uralte Tradition der Frauenkultur: Auf der Reise durch die Türkei, Ägypten, Persien, Indien und die modernen fantastischen Tanzwelten erleben die Zuschauer die berauschende und feminine Sinnlichkeit des orientalischen Tanzes.]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=431&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Orchesterakademie]]></title>
					<description><![CDATA[ab SA 31.03.2012 / 10 Uhr | KLANG]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3>Einladung zum gemeinsamen musizieren</h3>
<b>Alle Menschen, die ein Orchesterinstrument (einst) erlernt hatten, und nun (wieder) gerne in einem Symphonieorchester mitwirken wollen, sowie in ihrem Können fortgeschrittene Kinder und Jugendliche, für die das Mitwirken in einem Orchester ebenfalls von Interesse ist, sind gerne willkommen.</b>
Es werden auch Einzel- und Gruppen-Seminare mit DozentInnen angeboten, die mit den MusikerInnen Solo- und Kammermusikstücke erarbeiten und die für das Schlusskonzert vorgesehenen Orchester-Stücke in Gruppenproben vorbereiten helfen.<br />Als Dozenten werden uns Musiker des Mozarteumorchesters (Johannes Krall, Violine/Viola &amp; Marcus Pouget, Violoncello) zur Verfügung stehen, weiters die junge Geigerin und&nbsp;Stipendiatin bei den Wiener Philharmonikern, Iris Krall sowie Christiane Jungbauer (Oboe/Englischhorn &amp; Horn) und Martin Ferdiny (Klarinette/Bassetthorn) für die Bläser.<br />Wir erarbeiten gemeinsam symphonische Werke von W. A. Mozart, M. Haydn, G. Verdi, L. Bernstein, u.a., sowie von den TeilnehmerInnen vorgeschlagene Kammermusik, die beim Abschlusskonzert am 4. April um 19 Uhr im Dorothea Porsche Saal präsentiert werden.]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=436&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[APRIL 2012]]></title>
					<description><![CDATA[]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=437&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Benefizabend „Zugunsten der Clowndoctors Salzburg"]]></title>
					<description><![CDATA[DO 12.04.2012 / 19.30 Uhr WORT | KLANG]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3>benefizabend zugunsten der clowndoctors</h3>
<strong>Programm: <br />Musikalische Eröffnung der ClownDoctors<br />Japanische Trommelgruppe (Leitung: Tomoko Sato)<br />Flötenensemble des Musikum Salzburg<br />Robert Schumann: Dichterliebe op. 48 (André Schuen und Daniel Heide)<br />Flötenensemble<br />Japanische Trommelgruppe<br /><br /></strong>Der gesamte Erlös der Veranstaltung geht zu 100% an die ClownDoctors Salzburg.]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=438&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        


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