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                <title>Odeïon Kulturforum Salzburg- www.odeion.at</title>
				<link>http://www.odeion.at/</link>
				<description>Odeïon Kulturforum Salzburg - Dorothea Porsche Saal</description>
				<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
				<language>de</language>

				<copyright></copyright>
    				<item>
					<title><![CDATA[Cantarela „La Tarara“]]></title>
					<description><![CDATA[23. 09. 2010 / 19:30 Uhr | KLANG <br>Albumpräsentation]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3>Albumpräsentation</h3>
<b><br />Als der Gitarrist Wolfgang Wallner mit Gitarre und Rucksack ausgestattet in München aufbrach, um zu Fuß nach Gibraltar zu wandern, wusste er noch nicht, dass er in Südspanien vorübergehend eine zweite Heimat finden würde.</b>
Während eines klassischen Gitarrenstudiums am dortigen Manuel de Falla-Konservatorium in Cadiz, lässt er keine Gelegenheit aus, in die lokale Musikszene einzutauchen. Fasziniert, jedoch mit größtem Respekt, wagt er vorsichtige Annäherungen an die andalusische Musik. 
Jahre später trifft er - inzwischen nach München zurückgekehrt - auf die Sängerin <b>Lipa Majstrović</b>. Für die im andalusischen Chiclana aufgewachsene Interpretin ist die musikalische Heimat in anderen Bereichen zu suchen: im Jazz, im Soul, in der Popmusik.
Für die Neuinterpretation der spanischen und sephardischen Volkslieder garantierten auch die restlichen Ensemblemitglieder <b>Paul Tietze</b> (Bass) und <b>Robert Kainar</b> (Perkussion), die völlig unbefangen auf das zum Teil sehr alte Material zugingen.&nbsp;
Mit ihrem Reichtum und ihrer Vielfalt, aber auch mit ihrer ungeheuren Strahlkraft und Popularität weit über Spanien hinaus, nimmt die spanische Volksmusik sicherlich eine herausragende Stellung ein. Seit jeher spielten auch kulturelle Wechselbeziehungen und kultureller Austausch eine wichtige Rolle in ihrem Werden und in ihrer Entwicklung. Auch&nbsp; die Lieder der sephardischen Juden sind davon geprägt. Lange vor der Entstehung des Flamenco verbanden sich in ihnen westliche und orientalische Elemente. Cantarela entdeckt diese Klangwelt neu für eigene musikalische Vorstellungen, in denen auch moderne Konzepte, Improvisation und Jazz eine wichtige Rolle spielen.
<b>Reinhold Tritscher</b> wird die deutsche Übersetzung der von F. Garcia Lorca veröffentlichten 13 spanischen Volkslieder („trece canciones populares espanolas antiguas“) lesen.]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=137&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Rudolf-Steiner-Schule „Weltfriedenstag“]]></title>
					<description><![CDATA[21. 09. 2010 / 17:45 Uhr | SCHULE <br>[Gastveranstaltung]]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3><br />Gastveranstaltung</h3>
<b>Einem Appell sämtlicher FriedensnobelpreisträgerInnen folgend, beschloss die&nbsp; Generalversammlung der Vereinten Nationen am 10. November 1998 einstimmig, den Zeitraum von 2001 bis 2010 zur „Internationalen Dekade für eine Kultur des Friedens und der Gewaltfreiheit für die Kinder der Welt“ zu erklären.<br /></b><br />Für denselben Zeitraum rief der Ökumenische Rat der Kirchen bei der 8. Vollversammlung in Harare zu einer „Ökumenischen Dekade zur Überwindung von Gewalt“ auf. Seit dem Jahr 2001 wird der Internationale Tag des Friedens der UNO immer am 21. September begangen, als eine weltweite Anstrengung für einen Tag globaler Waffenruhe und Gewaltfreiheit und eine gute Gelegenheit für Bildungsarbeit und öffentliche Bewusstseinsbildung. 
<h3>Programm</h3>
<ul><li>17:45 Uhr: Empfang im Foyer mit Friedensgetränk der Inkas</li><li>18:00 Uhr: Festakt im Dorothea Porsche Saal</li><li>Eröffnung mit Grußbotschaften</li><li>Meditatives mit Symbolen der Weltreligionen:<br />Vorstellen des Friedensprojektes 2010, gemeinsames Legen eines Flaggenmandalas dazwischen, künstlerische Darbietungen, Friedenstanz</li><li>20:30 Uhr: Kulinarischer Ausklang bei lateinamerikanischem<br />Fingerfood (Empanadas)</li></ul>
<b>Moderation:</b> Romy Seidl/ORF Salzburg<br /><b>KünstlerInnen:</b> Oikumenia Gospel Chor Salzburg, Elvira Goebert (Tanz), Kindertanzgruppe Verein VIELE, 5. Klasse der RSS Salzburg, Literaturgruppe Lachmeer, Marietta Veliz-Delgado (Gitarre, Gesang)<br /><b>Ehrenschutz:</b> Dr. Heinz Schaden, Bürgermeister der Stadt Salzburgs<br /><br /><link http://www.waldorf-salzburg.info/home/temp/weltfriedenstag_folder.pdf - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.waldorf-salzburg.info<br />www.internationaldayofpeace.org</link>
<h3>TIPP: Workshop „Das Waffenparadoxon” (16:30 – 17:30 Uhr)</h3>
Das kleine Land Österreich mit 1 Tausendstel der Weltbevölkerung hat seit 1960 an mehr als 50 Friedensmissionen der UNO und der EU auf 3 Kontinenten mit etwa 90.000 SoldatInnen teilgenommen. (Wie) Bringen solche Einsätze mehr Frieden in die Welt? Im Gespräch mit österr. Peacekeeper wird dem nachgegangen.<br /><br /><link http://www.austrian-peacekeepers.at>www.austrian-peacekeepers.at</link><br /><br />

]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=203&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Hans Söllner live]]></title>
					<description><![CDATA[25. 09. 2010 / 20:00 Uhr | KLANG <br>[Gastveranstaltung]]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3>Gastveranstaltung</h3>
<b><br /></b><b>Hans Söllner steht da, ungeschützt und spontan. Kein Söllner-Konzert gibt es zweimal. Alles ist im Fluss, ein ständiger Austausch und eine stetige Veränderung. Und das seit 30 Jahren.<br /><br /></b>In einem kontrollsüchtigen Staat hält Hans Söllner den Spiegel vor. Er lässt nicht locker, gibt nicht nach. Ruft zu Ungehorsam und Misstrauen gegenüber dem Machtwahn dieses Staates auf – appelliert an Mut und Humor der Menschen und zeigt Möglichkeiten auf, die Strategien der anderen Seite durcheinander zu bringen. Bis jeder ohne Angst einem System gegenüber steht, das mit Angst regieren will.<br /><br />Söllner weiß, dass Freiheit nicht im ewigen Kleinkrieg und einem Kampf untereinander zu finden ist. Er weiß, dass nur die Unabhängigkeit die Möglichkeit bietet zueinander zu finden. Und er schafft es in charmanter und absolut eigenwilliger Manier, die Menschen in ihren Herzen zu berühren und sie spüren zu lassen, dass er Respekt vor dem Leben und seiner Vielfalt hat. Das macht seine Konzerte zu beeindruckenden Ereignissen, keines gleicht dem anderen. Junge wie Alte kommen, machen die Konzerte voll. Da ist er auf der einen Seite jung in seinem Staunen über das Leben, ist über die gleichen Steine gestolpert wie die ganz Jungen. Trotzdem ist er schon weitergegangen in seiner Suche, da ist er bei den Alten. Beiden ruft er ehrlich zu: „Und i bin saufroh, dass eich alle gibt.“]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=168&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Theater ecce „Harun und das Meer der Geschichten“]]></title>
					<description><![CDATA[PREMIERE 30. 09. 2010 / 19:30 Uhr | SPIEL <br> von Salman Rushdie]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3>Ein inklusives Theaterprojekt mit Schauspiel, Akrobatik und Livemusik nach dem Roman von Salman Rushdie.</h3>
<b></b>
Deutschsprachige Erstaufführung der Theaterfassung von Tim Supple &amp; David Tushingham.<br /><br />Profi-SchauspielerInnen unterstützt von famosen Live-Musikern erzählen gemeinsam mit den „Blauen Hunden“ von der Lebenshilfe Salzburg und Mitgliedern der LAUBE-Theaterwerkstatt diese phantastische<br />Geschichte.<br /><br /><b>Was passiert, wenn ein begnadeter Geschichtenerzähler aus Trauer sein Erzählwasser-Abonnement kündigt und sein Sohn, begleitet von einem Wasser-Dschinn und einem mechanischen Wiedehopf zum Meer der Geschichten reist, um ihm zu helfen?<br /><br /></b>Salman Rushdie breitet einen phantasievollen Erzählteppich aus, der Kinder wie Erwachsene gleichermaßen zu faszinieren vermag. Als ob der Erfinder von Tausendundeiner Nacht sich mit Homer und den Gebrüdern Grimm zusammengetan hätte. Zum Zerkugeln witzig, aber auch zum Weinen traurig.<br /><br /><b>Salman Rushdie</b>, geboren 1947 in Bombay (Mumbai) studierte in Cambridge&nbsp;Geschichte. Nach der Veröffentlichung der „Satanischen Verse“ lebte der Autor 10 Jahre in England. Heute wohnt Rushdie in New York. Der Österreichische Staatspreis für Europäische Literatur und der Aristeion Literaturpreis der Europäischen Union sind nur zwei der zahlreichen Auszeichnungen, die Rushdie für sein Werk erhalten hat.]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=138&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Theater ecce „Harun und das Meer der Geschichten“]]></title>
					<description><![CDATA[01. 10. 2010 / 18:00 Uhr | SPIEL <br>von Salman Rushdie]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[Ein integratives, interkulturelles, inklusives Theaterprojekt mit Schauspiel, Akrobatik und Musik nach dem Roman von Salman Rushdie.
Weitere Informationen siehe <link 138 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Premiere 30. September 2010</link>]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=175&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Theater ecce „Harun und das Meer der Geschichten“]]></title>
					<description><![CDATA[02. 10. 2010 / 19:30 Uhr | SPIEL <br>Flammenauftakt-Woche]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3>Im Rahmen der Flammenauftakt-Woche</h3>
Ein integratives, interkulturelles, inklusives Theaterprojekt mit Schauspiel, Akrobatik und Musik nach dem Roman von Salman Rushdie.
Weitere Informationen siehe <link 138 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Premiere 30. September 2010</link>]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=139&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[thomas & lorenzo „Smoking Chopin“]]></title>
					<description><![CDATA[03. 10. 2010 / 19:30 Uhr | SPIEL+KLANG <br>Flammenauftakt-Woche]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3>Im Rahmen der Flammenauftakt-Woche</h3>
<b>Das Musikkomiker-Duo „thomas &amp; lorenzo“ aus der Deutschschweiz und dem Tessin – beides konservatorisch ausgebildete Musiker – haben sich an der berühmten Dimitri-Schule kennengelernt, wo sie das Handwerk in Mimik, Akrobatik und Komik lernten.<br /></b><br />Zusammen mit ihrem Regisseur Ferruccio Cainero (Schweizer Kleinkunstpreis 2002, Salzburger Stier 2003) entwickelten sie einen ganz persönlichen musikalisch-komischen Stil. Mit viel Spielwitz und Lust an der Situationskomik mischen sie ihr gekonntes Musizieren auf und würzen so wunderschöne Kompositionen mit dem Lachen des Publikums. „thomas &amp; lorenzo“ begeisterten ihr Publikum mit ihrem Humor und ihrer Musikalität auf unzähligen Bühnen, in Konzertsälen, in TV-Shows und Galas vom Zürcher Opernhaus bis zum kleinen Tessiner Oratorio, von Helsinki bis Palermo in vier Sprachen.]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=140&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[SoundINNBrass Austria „Brass im Big Band Style“]]></title>
					<description><![CDATA[04. 10. 2010 / 19:30 Uhr | KLANG <br>Flammenauftakt-Woche]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3>Im Rahmen der Flammenauftakt-Woche</h3>
<b>Bei „Blechbläsern“ denkt man in unseren Breiten zunächst vermutlich an Volksmusik, Bierzelt und vielleicht noch an die Jagd. Doch die „Blech-Fraktion“ kann so viel mehr! Und sie haben auch eine lange Tradition: Bereits im Grab von Tutenchamun fand man trompetenartige Instrumente.</b>
Österreichischer Blechbläserklang in Kombination mit moderner Phrasierung, technischer Brillanz und wunderbarer Musikalität kennzeichnen den unverwechselbaren „Bläserklang“ des Ensembles.
Seit der Gründung im Jahr 1997 kann das Ensemble auf fünf CD-Einspielungen, Konzertreisen durch Europa, Amerika, Asien und eine große Zahl von Eigenkompositionen und Arrangements in allen Facetten der Bläsermusik verweisen. Die Musiker von SoundINNBrass Austria&nbsp;sind in Österreich und Deutschland als Orchestermusiker, Lehrer und Dozenten tätig.
Mit der Standardbesetzung von vier Trompeten, zwei Hörnern, vier Posaunen, Tuba und Schlagwerk erhält jeder Auftritt eine große Klangbreite in allen musikalischen Stilrichtungen von der Renaissance bis zur Gegenwart.<br /><br />Steven Mead, der internationale Euphonium-Solist leitet seit 2007 die Formation und brilliert als Dirigent, Entertainer und Solist bei den Auftritten.<br /><br /><link http://www.soundinnbrass.at>www.soundinnbrass.at</link>
]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=141&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Marion Ammann „Liederabend“]]></title>
					<description><![CDATA[05. 10. 2010 / 19:30 Uhr | KLANG <br>Flammenauftakt-Woche ]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3>Im Rahmen der Flammenauftakt-Woche</h3>
<b>Marion Ammann, die erst kürzlich ihr Debüt an der Mailänder Scala gegeben hat, ist in Zürich geboren und aufgewachsen. Nach dem Lehrpatent in Schiers und dem Lehrdiplom bei H. Fischer an der Akademie für Schul- und Kirchenmusik in Luzern erlangte sie Konzertreife im Fach Oper am Opernstudio in Biel. Diverse Preise und Auszeichnungen wurden ihr zugesprochen.</b>
Gastverträge führen sie an die Opernhäuser von Zürich, Genf, Basel, Bern, St. Gallen, Luzern, Biel, Stuttgart, Karlsruhe, Leipzig, Münster, Weimar, Besançon und Wien sowie an die Nationaloper Helsinki.
Ihr Repertoire umfasst Partien von Mozart (Dorabella, Elvira, Contessa), Bellini (Adalgisa, Imogene), Verdi (Elvira, Odabella, Aida, Lady Macbeth), Puccini (Tosca), Wagner (Elsa, Senta, Sieglinde, Isolde, Elisabeth, Kundry), Strauss (Kaiserin, Salome, Arabella), Beethoven (Fidelio) u.v.a.
2009 wurde sie von Albrecht Thiemann, Berlin, Kritiker der Opernwelt, zur Sängerin des Jahres vorgeschlagen.
<h3>Carl Loewe Balladen: </h3>
Erlkönig, Elvershöh, Odins Meeresritt, Der Nöck<br />Geisterleben, Tom der Reimer, Herr Oluf, Walpurgisnacht
<h3>Hugo Wolf Mörike Lieder: </h3>
Der Gärtner, Elfenlied, Mausfallensprüchlein<br />Um Mitternacht, Das verlassene Mägdlein, Der Feuerreiter<br /><br /><link http://www.marionammann.ch>www.marionammann.ch</link>
]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=142&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Silentium „Polon musiki, musi i muki“]]></title>
					<description><![CDATA[06. 10. 2010 / 17:30 Uhr | TANZ <br>Flammenauftakt-Woche <br>[Gastveranstaltung]]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3>Gastveranstaltung | IM RAHMEN DER FLAMMENAUFTAKT-WOCHE</h3>
<b>In Eurythmie-Aufführungen werden drastische, epische und lyrische Werke der Sprach- und Musikdichtung aller Epochen als &quot;beseelte sichtbare Sprache&quot; und &quot;sichtbarer Gesang&quot; dargestellt. Lange, einfarbige Gewänder und Schleier sowie eine wechselnde farbige Bühnenbeleuchtung sind das auffälligste visuelle Merkmal einer klassischen Eurythmieinszenierung.</b>]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=162&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Valentina Igoshina „Chopin & Mussorgsky“]]></title>
					<description><![CDATA[06. 10. 2010 / 19:30 Uhr | KLANG <br>Flammenauftakt-Woche ]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3>Im Rahmen der Flammenauftakt-Woche</h3>
<b>„Valentina Igoshinas Pianostpiel ist voller Charme, Einfachheit und Humor, kombiniert Eleganz und Kraft…”</b>, <i>Alain Cochard (PIANISTE Magazin)<br /></i><br /><b>Im Rahmen des Flammenauftakts im Odeïon Kulturforum Salzburg&nbsp;wird sie das Publikum mit Chopin-Werken und Auszügen aus Mussorgskys „Bilder einer Ausstellung“ verzaubern.<br /></b><br />Valentina Igoshina wurde 1978 in Brjansk (Russland) geboren. Sie absolvierte das Tschaikowski-Konservatorium in Moskau und studierte dort bei Larissa Dedova und Sergej Dorensky. Die Pianistin wurde bei internationalen Wettbewerben mit mehreren Preisen ausgezeichnet. Sie gewann 1993 den Rubinstein-Wettbewerb in Polen und 1997 den Internationalen Rachmaninov-Klavierwettbewerb in Moskau. Sie spielte sich 2003 ins Finale des Internationalen Queen-Elizabeth-Wettbewerbs in Brüssel und belegte 2006 den zweiten Platz beim Internationalen José-Iturbi-Klavierwettbewerb in Valencia (Spanien).
Valentina Igoshina trat in der Queen Elizabeth Hall in London bei den Harrods International Piano Series auf, gab Konzerte in der Tonhalle in Zürich, in Mailand in der La Società dei Concerti Serie, in Paris am Théâtre de l’Athénée, in Toulouse im Cloître des Jacobins. Außerdem nahm sie an vielen Festivals teil: Radio France-Montpellier, La Roque d’Anthéron (Frankreich), Ravello Musik (Italien), Dushniki Zdroi (Polen), Povoa de Varzim, die Belem Festival in Lissabon (Portugal) und der Styriarte-Festival in Graz (Österreich).
Die Pianistin wurde mit dem Hallé Orchestra und dem BBC Scottish Symphony Orchestra nach Großbritannien eingeladen, mit dem Royal Concertgebouw Orchester nach Amsterdam und mit dem Royal Philharmonic Orchestra Galizien nach Spanien. <br /><br /><link http://www.valentina-igoshina.com>www.valentina-igoshina.com</link>]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=143&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Clown Dimitri „Porteur“]]></title>
					<description><![CDATA[07. 10. 2010 / 19:30 Uhr | SPIEL <br> Flammenauftakt-Woche ]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3>Im Rahmen der Flammenauftakt-Woche</h3>
<b>1962 entstanden, ist „Porteur“ Dimitris ältestes Programm. Es dreht sich alles um geheimnisvolle Kisten und Koffer. Zusammen mit Dimitri können wir deren Inhalt entdecken.</b>
Im ersten Teil überrascht Dimitri den Zuschauer mit dem beinahe unerschöpflichen Inhalt einer großen Kiste, welcher ihn immer wieder zu clownesken, artistischen Nummern inspiriert. Mögen die Utensilien auch noch so klein sein, um so größer ist die Freude und Verblüffung über das, was er damit anstellt. 
Im zweiten Teil finden wir Dimitri in der Rolle eines Porteurs auf einem Bahnsteig wieder. Ein bereits abgefahrener Zug lässt ihn mit Koffern zurück, die seine Neugier wecken. Er kann der Versuchung nicht widerstehen, öffnet einen Koffer nach dem anderen und findet sich schließlich in einem musikalischen Schlaraffenland.
Bereits als Siebenjähriger fasste Dimitri den Entschluss Clown zu werden. Seine Liebe zum Werk und seine Bemühungen haben sich gelohnt: Nach wie vor gilt er als einer der gräßten Clowns, der das Publikum mit seiner Poesie und seinem großen Herzen nicht nur zum Lachen bringt, sondern auch tief bewegt und berührt. Viele werden ihn noch vom Winterfest 07 im Salzburger Volksgarten&nbsp;in bester Erinnerung haben.<br /><br /><link http://www.clowndimitri.ch>www.clowndimitri.ch</link>
]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=144&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Gesang, Cello, Klavier „Lust & Leid im Lied“]]></title>
					<description><![CDATA[08. 10. 2010 / 19:30 Uhr | KLANG <br>Flammenauftakt-Woche ]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3>Im Rahmen der Flammenauftakt-Woche</h3>
In allen hellen und dunklen Farben der Romantik leuchtet dieser bunte Liederstrauß. Gesungen und am Cello gespielt erklingen Meisterwerke, in denen große Dichtung, menschliche Gefühle und der Zauber der Natur zum tiefen Erlebnis werden.
<h3>Konzertprogramm</h3>
<b>Richard Strauss:</b> Allerseelen, Meinem Kinde, Ich wollt´ ein Sträußlein binden, Die Zueignung, Der Morgen, das Rosenband, Cello-Romanze F-Dur<br /><b>Felix Mendelssohn-Bartholdy:</b> Duette: Ich wollt´ meine Lieb´ ergösse sich, Abschied der Zugvögel, Der Gruß, Herbstlied, Abendlied, Lied ohne Worte (Cello &amp; Klavier)<br /><b>Anton Dvoràk:</b> Volkslieder/Zigeunerweisen (Auswahl), Duette aus Mähren, Rondo &amp; Waldesruh (Cello &amp; Klavier)<br /><b>Gutav Mahler:</b> Ich ging mit Lust durch einen grünen Wald, Scheiden &amp; Meiden u.a.
<h3>Ensemble</h3>
<ul><li>Cornelia Bitzner-Petriu, Gesang</li><li>Charlotte Pistor, Gesang</li><li>Veronika Gabriele Meller, Klavier</li><li>Matthias-Michael Beckmann, 5-saitiges Violoncello</li><li>Gottfried Franz Kasparek, Conference</li></ul>
<link http://www.matthias-michael-beckmann.com>www.matthias-michael-beckmann.com</link>
]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=145&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Cie Bodecker & Neander „Silence“]]></title>
					<description><![CDATA[09. 10. 2010 / 19:30 Uhr | SPIEL <br>Flammenauftakt-Woche ]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3>Im Rahmen der Flammenauftakt-Woche</h3>
<b>Alexander Neander &amp; Wolfram v. Bodecker lernten sich während des dreijährigen Studiums an der „Ecole Marcel Marceau“ in Paris kennen. Nach Abschluss werden beide Mitglieder der „Compagnie Marcel Marceau“ und touren seit 1995 mit ihrem Meister Marceau.<br /></b><br />Ihr eigenes Theater, das Théâtre Mimo Magique, gründen sie 1996, welches für „Silence“, ihre erste Produktion, prompt den Berliner Publikumspreis gewinnt. Die beiden Mimen bieten einen Abend einer selten gewordenen Kunst. Ohne auch nur ein Wort zu verlieren, nutzen sie die Stille, um optische Illusionen, magische Überraschungen und Reisen durch die Zeit zu formen.
Mit ihren tragikomischen Figuren und Geschichten voller Musik, feinstem Humor und Poesie gastierten sie mittlerweile in ganz Europa, Südamerika und Asien.
<link http://www.bodecker-neander.com>www.bodecker-neander.com</link>
]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=146&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Verein isento „Einfach glücklich?…“]]></title>
					<description><![CDATA[10. 10. 2010 / 19:30 Uhr | SPIEL <br>Flammenauftakt-Woche <br>[Gastveranstaltung]]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[
<h2>„... Vom (Un-) glück und anderen menschlichkeiten“</h2>
<h3>&nbsp;GASTVERANSTALTUNG | Im Rahmen der Flammenauftakt-Woche</h3>
<b>Forumtheater zum Mitmachen: eine Produktion des Vereins isento zum Internationalen Tag der seelischen Gesundheit. Im Stück werden Szenen gezeigt, in denen Menschen auf unterschiedliche Art und Weise mit „Unglück“ in Form von Ängsten, hohen Ansprüchen oder Formen innerer und äußerer Unterdrückung konfrontiert werden.<br /></b><br />Das „Glückstheater-Publikum“ hat die Möglichkeit, die Schauspieler zu unterbrechen, einzelne Personen auszutauschen und eigene Lösungsideen auszuprobieren.
Die sonst unüberschreitbare Grenze zur Bühne wird geöffnet und die traditionelle Rollenteilung zwischen Publikum und Schauspielenden wird aufgehoben. Es entstehen dadurch lebhafte Dialoge und „unglücklich“ verlaufende Szenen werden mit Hilfe des aktiven Publikums verändert und vielleicht sogar gelöst. 
Beim „Glückstheater“ handelt es sich um ein politisch-pädagogisches Mitspiel- und Improvisationstheater. „Einfach glücklich?“ wurde im Jahr 2009 im Auftrag von AVOS produziert und mit großem Erfolg in der Stadt Salzburg, zahlreichen Landgemeinden sowie in Graz und Innsbruck aufgeführt. <br /><br /><link http://www.isento.at>www.isento.at</link>
]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=147&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Theater ecce „Harun und das Meer der Geschichten“]]></title>
					<description><![CDATA[14. 10. 2010 / 10:00 & 19:30 Uhr | SPIEL <br>von Salman Rushdie]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3>Im Rahmen der Flammenauftakt-Woche</h3>
Ein integratives, interkulturelles, inklusives Theaterprojekt mit Schauspiel, Akrobatik und Musik nach dem Roman von Salman Rushdie.
Weitere Informationen siehe <link 138 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Premiere 30. September 2010</link>]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=176&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Theater ecce „Harun und das Meer der Geschichten“]]></title>
					<description><![CDATA[15. 10. 2010 / 10:00 Uhr | SPIEL <br>von Salman Rushdie]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3>Im Rahmen der Flammenauftakt-Woche</h3>
Ein integratives, interkulturelles, inklusives Theaterprojekt mit Schauspiel, Akrobatik und Musik nach dem Roman von Salman Rushdie.
Weitere Informationen siehe <link 138 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Premiere 30. September 2010</link>]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=177&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Matthias-Michael Beckmann „Meditation mit Bach“]]></title>
					<description><![CDATA[15. 10. 2010 / 19:30 Uhr | KLANG <br>Kammermusikzyklus]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3>KammerMUSIKZYKLUS 2010</h3>
<b>„Die Quellen werden im Umlauf der Zeit immer näher aneinander gerückt, Beethoven brauchte beispielsweise nicht alles studieren, was Mozart-, Mozart nicht, was Händel-, Händel nicht was Palestrina-, weil sie schon die Vorgänger in sich aufgenommen hatten. Nur aus einem wäre von allen immer von neuem zu schöpfen - aus J. S. Bach!&quot;<br /></b><i>(Robert Schumann über J. S. Bach)<br /></i><br />Matthias-Michael Beckmann&nbsp;und Michael Walter, der ihn am Klavier begleitet,&nbsp;spielen Werke von Bach, die III. Cello Solo-Suite sogar in einer Bearbeitung Robert Schumanns. Musik, welche spirituelle&nbsp;Kraft mit melodischer Schönheit und klarer Form verbindet.<br /><br /><i>J. S. Bach:<br /></i>III. Solosuite C-Dur,&nbsp;Bearb. Cello/Klavier v. Robert Schumann<br />Gamben-Sonate Nr.II D-Dur BVW 1028<br /><br /><i>Johan Christoph Friedrich Bach:<br /></i>Gamben-Sonate D-Dur
<ul><li>Matthias-Michael Beckmann, 5-saitiges Violoncello</li><li>Michael Walter, Klavier</li><li>Gottfried Franz Kasparek, Moderation</li></ul>
<link http://www.matthias-michael-beckmann.com>www.matthias-michael-beckmann.com</link>
]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=148&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Theater ecce „Harun und das Meer der Geschichten“]]></title>
					<description><![CDATA[16. 10. 2010 / 19:30 Uhr | SPIEL <br>von Salman Rushdie]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3>Im Rahmen der Flammenauftakt-Woche</h3>
Ein integratives, interkulturelles, inklusives Theaterprojekt mit Schauspiel, Akrobatik und Musik nach dem Roman von Salman Rushdie.
Weitere Informationen siehe <link 138 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Premiere 30. September 2010</link>]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=178&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Marie-Christine Klettner „Matinée“]]></title>
					<description><![CDATA[17. 10. 2010 / 11:00 Uhr | KLANG <br>mit dem Sinfonieorchester der Salzburger Kulturvereinigung <br>[Gastveranstaltung]]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3>GASTVERANSTALTUNG<br />Mit dem Sinfonieorchester der Salzburger Kulturvereinigung</h3>
<b>Die 17-jährige Salzburgerin Marie-Christine Klettner gilt als die große heimische Geigenhoffnung. Nach ihrem ersten solistischen Auftritt als Elfjährige mit Mozarts Violinkonzert in G-Dur folgten Einladungen der Jungen Philharmonie Salzburg, der Bad Reichenhaller Philharmonie, u.a. Musikprojekte mit David und Wolfgang Danzmayr, Rundfunkaufnahmen und –sendungen.<br /></b><br />Weitere Meilensteine in ihrem jungen Leben: Debüt bei den Salzburger Festspielen im Rahmen des Preisträgerkonzerts der Internationalen Sommerakademie im August 2009. Solo-Recital im Oktober 2009 mit Ö1. Meisterkurse bei Benjamin Schmid, Igor Ozim, Ivry Gitlis („best student“ beim Meisterkurs 2008 in Holland), Kurt Sassmannshaus, Paul Kantor, Joel Smirnoff und David Kim. Marie-Christine Klettner wurde nach zahlreichen nationalen und internationalen Preisen unter mehreren 100 Bewerbern weltweit zum &quot;Starling-Delay Symposium&quot; an die Juilliard School of Music nach New York eingeladen. Des Weiteren ist sie Trägerin der Yehudi Menuhin Medaille für den &quot;String Player of the Year&quot;.
<i>Franz Schubert:<br /></i>Ouvertüre im ital. Stil, C-Dur
<i>Max Bruch:<br /></i>Violinkonzert Nr. 1 in g-Moll, op. 26
<i>Jean Sibelius:<br /></i>Karelia-Suite, op. 11
<ul><li>Sinfonieorchester der Salzburger Kulturvereinigung</li><li>Marie-Christine Klettner, Violine</li></ul>
<br /><link http://www.kulturvereinigung.com>www.kulturvereinigung.com</link>
]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=149&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Theater ecce „Harun und das Meer der Geschichten“]]></title>
					<description><![CDATA[20. 10. 2010 / 18:00 Uhr | SPIEL <br>von Salman Rushdie]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3>Im Rahmen der Flammenauftakt-Woche</h3>
Ein integratives, interkulturelles, inklusives Theaterprojekt mit Schauspiel, Akrobatik und Musik nach dem Roman von Salman Rushdie.
Weitere Informationen siehe <link 138 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Premiere 30. September 2010</link>]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=179&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Theater ecce „Harun und das Meer der Geschichten“]]></title>
					<description><![CDATA[21. 10. 2010 / 19:30 Uhr | SPIEL <br>von Salman Rushdie]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3>Im Rahmen der Flammenauftakt-Woche</h3>
Ein integratives, interkulturelles, inklusives Theaterprojekt mit Schauspiel, Akrobatik und Musik nach dem Roman von Salman Rushdie.
Weitere Informationen siehe <link 138 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Premiere 30. September 2010</link>]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=180&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Herbert Huber „Reihe Lebenskünstler“]]></title>
					<description><![CDATA[23. 10. 2010 / 19:30 Uhr | WISSEN <br>Ausstellung und Präsentation des Fotografen und Lebenskünstlers]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3>Ausstellung und Präsentation des Fotografen und lebenskünstlers</h3>
<b>25 Jahre Kulturfotografie und Kunst aus Österreich/Schwerpunkt Salzburg aus dem privaten Archiv von Herbert Huber. Der Künstler wird den Eröffnungsabend der Reihe „Lebenskünstler“ im Odeïon–BioArt Salon selbst gestalten und über sein aktuelles Projekt im Regenwald am Amazonas berichten.<br /></b><br /><i>„Süchtig nach der Theaterfotografie gemacht haben mich zwei der damals bekanntesten österreichischen Schauspieler bereits in den 70er Jahren; der Herr Brandauer und der Herr Gasser. Die erste Festspielaufführung, die ich in meinem ersten Ausbildungsjahr fotografieren durfte, war eine Shakespeare-Inszenierung am Landestheater. „Wie es Euch gefällt“ glaube ich war das, an den Namen des Regisseurs kann ich mich nicht erinnern, aber der Brandauerauftritt bei der Fotoprobe war ein unvergessliches Erlebnis. Brandauer unterbrach die Probe und hielt von der Rampe aus dem Regisseur und dem Dramaturgen einen Vortrag über die Auslegungsmöglichkeit des Stücks und die Intentionen des Autors. Phantastisch erschienen mir damals die Möglichkeiten des Theaters, und Brandauer hat mit voller Energie „vom Leder gezogen“. Es wurde ein richtiges Schreiduell zwischen ihm und dem Regisseur. Bis der Herr Gasser die beiden unterbrach und den Fortgang der Probe wünschte. Mit den Worten „Geht’s wieder? Können wir endlich weitermachen?“<br /></i><br /><i>Der Rest der Probe war energiegeladen und intensiv. Mit großer Begeisterung belichtete ich alle zur Verfügung stehenden Filme mit der 6x6 Tele-Rollei. Am nächsten Tag in der Firma wurde ich aus der Dunkelkammer geholt, der Herr Gasser war im Geschäft um die Probenfotos anzuschauen, er wollte wissen, wer diese Aufnahmen gemacht hat. Er prophezeite mir eine große Zukunft als Theaterfotograf. <b>Ab diesem Zeitpunkt begann ich die ganze Welt als Inszenierung zu verstehen, alles ist Theater.</b> Ich habe selbst diesen – manchmal sogar fanatischen – Einsatz erlebt.“</i> <i>(Herbert Huber)<br /></i><br /><b>In den 20&nbsp;Jahren entstanden die vielen Fotos, Plakatserien und mannigfaltigste Dokumentationen der Werbe- und Arbeitswelt. Mitte der Neunziger Jahre legte Herbert Huber die Kamera aus der Hand. Heute lebt er den Großteil des Jahres am Amazonas und widmet seine Arbeit einem beeindruckenden Projekt im Regenwald.<br /></b><br /><i>„Tamishiyacu ist ein Dorf im Regenwald, das viele Österreichbezüge hat, speziell nach Salzburg. Viele Salzburger waren schon hier, einige der Curanderos und Schamanen aus dieser Gegend waren auch schon in Salzburg zu Besuch. Nachhaltig glaubwürdig wird, wer regionalen Nutzen stiftet, um durch neue Arbeitsplätze Familien Essen und Einkommen beschaffen kann. Die bei diesen Projekten Beschäftigten sind dann auch die glaubwürdigen Träger der neuen Informationen. … Im noch meist ursprünglich erhaltenen Teil werden selten gewordene Medizinpflanzen angepflanzt und von ebenfalls selten gewordenen Bäumen werden Stecklinge und Sämlinge gezogen, dem Grundsatz gemäß, ein Wald kann nur von innen heraus wachsen. …“</i> <i>(Herbert Huber)</i>]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=174&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Die Harunauten „Auf der Suche nach (innerer) Beleuchtung“]]></title>
					<description><![CDATA[25. 10. 2010 / 19:30 Uhr | KLANG <br>Die „Hausband“ des Theater ecce]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3>„Auf der Suche nach (innerer) Beleuchtung“</h3>
<br /><b>Multiinstrumentale Klanglandschaften aus tausend und einer Nacht treffen auf Loops und Beats im besonderen (Klang-) Ambiente des Odeïon.<br /><br /></b>Für die innere Beleuchtung werden Matrallalas angestimmt und austrobuddhistische Elektrogstanzerln abgefeuert. So erzählen <b>Gernold Haslauer,</b> <b>Robert Kainar</b> und <b>Rupert Bopp</b> mit ihren Überraschungsgästen deren persönliche Version von „Harun und das Meer der Geschichten“, der aktuellen Produktion des Theater ecce.<br /><br />Die anschließende Bollywood-Disco garantiert Partylaune, thematisch ausgezeichnet passend zum phantasievollen Geschichten-Meer Salman Rushdies. Somit sei auch für einen standesgemäßen Auftakt zum Nationalfeiertag gesorgt!<br /><br /><link http://www.theater-ecce.com>www.theater-ecce.com</link>
]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=173&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Theater KOSMOS „Der Abend nach dem Begräbnis...“]]></title>
					<description><![CDATA[PREMIERE 30. 10. 2010 / 19:30 Uhr | SPIEL <br>Themenschwerpunkt Marlene Streeruwitz]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3>Theater KOSMOS <br />„Der Abend nach dem Begräbnis der besten Freundin“</h3>
<br /><b>Eine Frau auf der Fahrt nach Hause. Sechs Stunden sind seit der Beerdigung ihrer besten Freundin Elisabeth, genannt Lilli, vergangen. Sie erinnert sich. Daran, wie Lilli es mit den Männern gehalten hat, wie mit den Bindungen, die man lebenslang eingeht, der Familie, den Kindern, wie mit den vielen kleinen und auch größeren Lügen, dem Abtauchen in Affären und wie mit der tödlichen Krankheit. Und daran, wie die Ketten um Lilli immer enger geworden sind: „Sie war so damit beschäftigt, das Sterben ernst zu nehmen, dass sie den Tod übersehen hat.”</b> 
Sie erinnert sich an die Freundschaft mit Lilli, die&nbsp;„eine lange und freundliche Liebesgeschichte gewesen war.”&nbsp;Sie war der Freundin Privatsekretärin, Stellvertreterreisende, Privatdetektivin, Zofe, Stil-Beraterin, Sterbebegleiterin gewesen. Sie war ihr die einzige. „Und jetzt bin ich das. Jetzt bin ich die einzige.&quot;
Die verstorbene Elisabeth hat nichts von einem durch die Umstände gebeutelten Opfertierchen. Sie ist eine erfolgreiche Geschäftsfrau, die Mann, Kinder und eine eigene Firma managt und sich, nachdem der Mann nach den Geburten „nichts mehr von ihr will”, mit geheimen Geliebten trifft. Die beste Freundin verwaltet die immer wechselnden Lover und macht durch vorgeschobene Kulturausflüge Schäferstündchen möglich. Doch in letzter Konsequenz wird Lilli, vom austrofaschistischen Vater als Nicht-Sohn &quot;geliebt, aber verachtet&quot;, doch noch von den Umständen erlegt. „Lilli hatte das Sterben gelernt wie eine Fremdsprache. Sie hat das gemacht wie alles andere auch. Begabt und mit Einsatz. Wir sind ja alle Musterschülerinnen geworden. Wir erfolgreichen Frauen.“
Marlene Streeruwitz beleuchtet in dieser hochkonzentrierten, bezwingenden Suada ein Stück Leben, wie es viele gibt, nur: „So dicht, so rasant, so spannend wie Marlene Streeruwitz erzählt sonst keine.“<i> (Süddeutsche Zeitung)</i>
<b>Schauspiel:</b> Alexandra Tichy <br /><b>Regie:</b> Augustin Jagg<br /><b>Ausstattung:</b> Peter Büchele<br /><b>Licht: </b>Markus Holdermann
<link http://www.theaterkosmos.at>www.theaterkosmos.at</link><br /><link http://www.marlenestreeruwitz.at>www.marlenestreeruwitz.at</link>
]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=150&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Lavard Skou-Larsen „Matinée“]]></title>
					<description><![CDATA[02. 11. 2010 / 11:00 Uhr | KLANG <br>mit den Salzburg Chamber Soloists]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3>MIT DEN SALZBURG CHAMBER SOLOISTS</h3>
<b>Lavard Skou-Larsen wurde in Porto Alegre/Brasilien geboren. Mit vier Jahren begann er das Violinstudium bei seinem Vater Gunnar, ergänzt von Unterweisungen durch Prof. Ernst Moravec in Wien. Vierzehnjährig wurde er an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, dem&nbsp;Mozarteum in Salzburg, in die Violinklasse von Prof. Dr. Helmut Zehetmair aufgenommen. Er absolvierte mit Auszeichnung und schloss ein postgraduiertes Studium bei Sandor Vegh an.</b>
Lavard Skou-Larsen ist als Solist und Kammermusiker Preisträger verschiedener Wettbewerbe: u.a. „Concertino Prag“ oder „Sergio Lorenzi“/Triest mit dem Salzburg Piano Trio. Seit 1991 unterrichtet er Violine und Orchester am Mozarteum. Außerdem gründete er die&nbsp;<b>Salzburg Chamber Soloists</b>, mit denen er eine intensive Konzerttätigkeit pflegt.
Seit 2004 ist er Chefdirigent der Deutschen Kammerakademie Neuss am Rhein. Im selben Jahr habilitiert er sich als ao. Prof. für Violine an der Universität Mozarteum. Mit der Ersteinspielung der gesamten Violinsonaten des brasilianischen Komponisten Camargo M. Guarnieri im Jahre 1997 mit Pianist Alexander Müllenbach für Marco Polo bereichtert er seine Vita.<br /><br /><i>Mozart:<br /></i>KV 546 1788 Adagio &amp; Fuge für Streicher c-moll
<i>Arnold Schönberg:<br /></i>„Verklärte Nacht“ für Streicher
<link http://www.lavardskoularsen.com>www.lavardskoularsen.com</link><br /><link http://www.salcsol.com>www.salcsol.com</link>

]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=151&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Theater KOSMOS „Der Abend nach dem Begräbnis...“]]></title>
					<description><![CDATA[02. 11. 2010 / 19:30 Uhr | SPIEL <br>Themenschwerpunkt Marlene Streeruwitz]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=196&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Theater KOSMOS „Der Abend nach dem Begräbnis...“]]></title>
					<description><![CDATA[04. 11. 2010 / 10:00 Uhr | SPIEL <br>Themenschwerpunkt Marlene Streeruwitz]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=197&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Theater KOSMOS „Der Abend nach dem Begräbnis...“]]></title>
					<description><![CDATA[05. 11. 2010 / 19:30 Uhr | SPIEL <br>Themenschwerpunkt Marlene Streeruwitz]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=198&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Theater KOSMOS „Der Abend nach dem Begräbnis...“]]></title>
					<description><![CDATA[06. 11. 2010 / 19:30 Uhr | SPIEL <br>Themenschwerpunkt Marlene Streeruwitz]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=199&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Marlene Streeruwitz „Ein Abend mit der Autorin“]]></title>
					<description><![CDATA[08. 11. 2010 / 19:30 Uhr | WORT <br>Themenschwerpunkt Marlene Streeruwitz]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3>Marlene streeurwitz zu gast | Buchvorstellung &amp; diskussion</h3>
<b>Im Rahmen des Marlene Streeruwitz Schwerpunktes im November veranstaltet das Odeïon&nbsp;Kulturforum Salzburg in Kooperation mit dem Literaturhaus Salzburg und dem Theater ecce einen&nbsp;Abend mit der Autorin, an dem sie ihr neues Buch&nbsp;„Das wird mir alles nicht passieren ... Wie bleibe ich FeministIn“ vorstellt.</b>
Marlene Streeruwitz versteht es in einzigartiger Weise, die Abgründe der Wirklichkeit auszuloten und in Sprache zu fassen. In ihren neuen Erzählungen schildert sie elf Schicksale, elf Figuren, die eines gemeinsam haben: die Entscheidung, sich ihren äußeren Bedingungen unterzuordnen oder auf einer autonomeren Lebensgestaltung zu bestehen. Diese elf literarischen Lernstücke finden ihre Fortsetzung auf der Website des Buches, auf der alle Fragen diskutiert werden, die diese elf Geschichten aufwerfen. Auf dieser Webseite wird verraten, wie die Personen ihr Leben weiter gestalteten und welche Überlegungen für sie ausschlaggebend waren. Die Theorie erschließt sich so aus der Praxis, und jenseits von dogmatischen Lösungen lassen sich durch Vielfalt die Räume der Emanzipation neu beschreiben.<b><br /></b><br />Marlene Streeruwitz, geboren in Baden bei Wien, studierte Slawistik und Kunstgeschichte in Wien und verfasste Hörspiele für den SDR, WDR, Radio Bremen und den ORF. Seit 1992 werden ihre Theaterstücke an wichtigen Bühnen gespielt, darunter Uraufführungen am Schauspiel Köln, den Münchner Kammerspielen, dem Deutschen Theater Berlin und bei den Wiener Festwochen. 1996 erschien ihr erster Roman Verführungen, für den sie den Mara-Cassens-Preis erhielt. 1997 veröffentlichte Marlene Streeruwitz den Roman Lisa‘s Liebe. 1999 erschien ihr dritter Roman Nachwelt, 2000 ihre Erzählung Majakowskiring, 2002 Partygirl und 2004 Jessica, 30 bei S. Fischer. Marlene Streeruwitz lebt in Wien, Berlin, London und New York.<br /><br /><link http://www.marlenestreeruwitz.at>www.marlenestreeruwitz.at</link><br /><link http://www.fischerverlage.de - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.fischerverlage.de</link>
]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=170&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Anima e Passione „Liebe, Lust und Leidenschaft“]]></title>
					<description><![CDATA[11. 11. 2010 / 19:30 Uhr | KLANG <br>unter der Leitung von Norbert Brandauer]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3>UNTER DER LEITUNG VON NORBERT BRANDAUER</h3>
<b>Das unerschöpfliche Thema „Liebe“ wird in den Madrigalen Monteverdis und seiner Zeitgenossen auf unglaublich dichte, unerhört intensive und atemberaubend berührende Weise besungen, um nicht zu sagen „drastisch zelebriert“.<br /><br /></b>Der Posaunist und Dirigent Norbert Brandauer gründete den Kammerchor Salzburg, unterrichtet am Musischen Gymnasium, am Pädagogischen Institut Salzburg sowie an der Universität Mozarteum und ist außerdem musikalischer Leiter des Salzburger Landesjugendorchesters.<br /><br />Über das 2010 gegründete Vokalensemble „Anima e Passione“ berichtete die Kritik: „Ensembleleiter Norbert Brandauer ist es auf Anhieb gelungen, ein in klanglicher Hinsicht bemerkenswertes Vokalkollektif zu modellieren.“ <i>(DrehPunktKultur Salzburg)</i>
<link http://www.animaepassione.at>www.animaepassione.at</link>
]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=171&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Rudolf-Steiner-Schule „Tag der offenen Tür“]]></title>
					<description><![CDATA[13. 11. 2010 / 9:00 Uhr | SCHULE <br>[Gastveranstaltung]]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3>Gastveranstaltung</h3>
Am Tag der offenen Tür, wo von Interessierten der Unterricht in allen Klassen besucht werden kann, präsentiert die Schulgemeinschaft im Dorothea Porsche Saal die künstlerischen Aktivitäten der einzelnen Klassen. Aus dem Unterricht werden Lieder, Gedichte, Übungen, kleine Spiele oder Sketche vorgeführt. Chor und Schulorchester sind für den musikalischen Rahmen dieser Feier verantwortlich. <br /><br /><link http://www.waldorf-salzburg.info>www.waldorf-salzburg.info</link>

]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=152&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Gisa Michelón presenta „Flamenco: Compañeros“]]></title>
					<description><![CDATA[18. 11. 2010 / 19:30 Uhr | TANZ <br>[Gastveranstaltung]]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3>Gastveranstaltung</h3>
<b>Der Titel ist Programm: Zum dritten Mal bringt die Flamencotänzerin Gisa Michelón befreundete Flamencokünstler, diesmal aus Sevilla, zusammen.</b>
<b>In „Compañeros“ vereint die Tänzerin Freunde, die ihren künstlerischen Weg gekreuzt und begleitet haben: in der berühmten Madrider Flamencoschule „Amor de Dios“, in Tanzkompanien, in Tablaos. Freunde, mit denen sie in Spanien zusammen gewohnt und geübt hat.&nbsp; <br /></b><br />Das Programm „Compañeros“ bringt sie wieder zusammen! Die beste Vorraussetzung für ein intimes und intensives Bühnenerlebnis!
Die hochkarätige Besetzung von „Compañeros“ zeigt Flamenco vom feinsten: Gisa Michelón wird in der Fachpresse als „perfekt gezügelter Vulkan“ beschrieben. Tomás Arroquero´s Tanzstil zeichnet sich durch männliche Eleganz und Geschmeidigkeit aus.
Die Intensität dieses Flamencoabends basiert auf den drei wesentlichen Säulen des Flamenco: <b>Tanz – Gesang – Gitarre.</b>
Die dunkle Stimme von Estela Sanz Posteguillo berührt.<br />Der Flamencosänger Javier Rivera gehört zu den spanischen Neuentdeckungen der letzten Jahre und hat viele wichtige Preise gewonnen.<br />Ulrich Gottwald „El Rizos“ Vorliebe für Gesangs- und Tanzbegleitung macht ihn zu einem der gefragtesten Flamencogitarristen.
Zusammen erschaffen sie ein Feuerwerk an Emotionen. Flamenco entre compañeros...Flamenco puro y sensual!
<link http://www.flamenco-gisa.de>www.flamenco-gisa.de</link>]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=165&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Theater ecce „Die verzauberten Brüder“]]></title>
					<description><![CDATA[WIEDERAUFNAHME 20. 11. 2010 / 15:00 Uhr | SPIEL <br>Märchenkomödie von Jewgenij Schwarz]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3>WIEDERAUFNAHME DER Märchenkomödie für die ganze Familie<br />von Jewgenij Schwarz</h3>]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=172&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Theater ecce „Die verzauberten Brüder“]]></title>
					<description><![CDATA[21. 11. 2010 / 15:00 Uhr | SPIEL <br>Märchenkomödie von Jewgenij Schwarz]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[Theater ecce ist Mitglied des Dachverband Salzburger Kulturstätten. 
<b>Partner:</b> LAUBE, Lebenshilfe Salzburg, Behindertenbeauftragte der Stadt Salzburg, AK-Kultur, Bauakademie Lehrbauhof Salzburg 
<b>Förderer:</b> Kultur Stadt Salzburg, Kultur Land Salzburg, Soziales Land Salzburg, BM:UKK 
<b>Sponsor:</b> Kulturfonds der ERSTE Salzburger Sparkasse
]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=194&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Theater ecce „Die verzauberten Brüder“]]></title>
					<description><![CDATA[22. 11. 2010 / 10:00 Uhr | SPIEL <br>Märchenkomödie von Jewgenij Schwarz]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=195&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Theater ecce „Jessica, 30.“]]></title>
					<description><![CDATA[PREMIERE 25. 11. 2010 / 19:30 Uhr | SPIEL <br>Themenschwerpunkt Marlene Streeruwitz   ]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3>Theater ECCE<br />„Jessica, 30.“</h3>
<b>Theaterfassung des gleichnamigen Romans. Mutter und Tochter,&nbsp;zwei Frauen, zwei Freundinnen, zwei Generationen erzählen faszinierend von ihren Schwächen und Stärken, von ihren Ängsten und Hoffnungen.<i></i></b>
<i>„Eigentlich ist alles bestens. Jessica sieht gut aus, ist jung und intelligent, ein Muster der Generation Golf Zwei. Um ihre nächtlichen Fressorgien zu kompensieren, geht sie regelmäßig&nbsp; joggen. Ein cooler Job als freie Redakteurin und heißer Sex mit einem verheirateten Staatssekretär, der in skandalöse Affären verwickelt zu sein scheint: So beginnt für Jessica das pure Abenteuer.“ </i>
Doch dann erfährt sie die Politik am eigenen Leib und aus „Sex and the City“ wird ein C-Movie und der Neoliberalismus erotisiert auf Dauer auch nicht. Aber Jessica hat Gegenstrategien: Sie beschließt, ihren Körper zu privatisieren und lässt die Täter nicht stillschweigend davonkommen. Jessica Somner - 30 Jahre alt, Kulturwissenschaftlerin, Single - ist die hinreißende Heldin dieser Geschichte, die man sich zur Freundin wünscht. Ihr innerer Monolog, ein irrwitzig literarisches Abenteuer von Marlene Streeruwitz.
Veronika Halden, Jessicas Mutter, 55, ist eine attraktive Frau und Lateinlehrerin, monologisiert beim Ausräumen des Kleiderkastens. Was ihre Tochter auch treibt, sie wird immer zu ihr stehen, denn das mit den Kindern, das ist die Liebe, bei der man nur Gutes für jemanden will und sich selbst nichts davon verspricht außer Achtung. Aber noch einmal einen ordentlichen Mann und etwas exquisiter Sex, das wäre schon auch schön. 
<link http://www.theater-ecce.com>www.theater-ecce.com</link><br /><link http://www.marlene-streeruwitz.at>www.marlene-streeruwitz.at</link>]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=153&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Theater ecce „Jessica, 30.“]]></title>
					<description><![CDATA[26. 11. 2010 / 19:30 Uhr | SPIEL <br>Themenschwerpunkt Marlene Streeruwitz   ]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=188&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Rudolf-Steiner-Schule „Adventbazar“]]></title>
					<description><![CDATA[27. 11. 2010 / 9:00-15:00 Uhr | SCHULE <br>[Gastveranstaltung]]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3><br />Gastveranstaltung</h3>
Der traditionelle Adventbazar der Rudolf-Steiner-Schule hat sich als einer der beliebtesten Vorweihnachtsmärkte der Stadt Salzburg etabliert. Er stimmt die Besucher ganz besonders vielseitig auf die schönste Zeit im Jahr ein. Zum Sortiment gehören Adventskränze, Krippenfiguren, Lebkuchen, Holzspielzeug und viele weitere kunsthandwerkliche Dekorationsgegenstände&nbsp; und Geschenke. Beim Kerzenverzieren oder Adventkranzbinden können große und kleine Besucher ihre eigene Kreativität entfalten. <br /><br />Stimmungsvolle Erlebnisse für die ganze Familie sind die Musikdarbietungen im Dorothea Porsche Saal, ein Marionettentheater, Märchen&nbsp; und ein Lebkuchenhaus zum Selbsterkunden.&nbsp; Die weihnachtlichen Düfte des kulinarischen Angebotes verlocken zum Adventsschmaus.<br /><br /><link http://www.waldorf-salzburg.info>www.waldorf-salzburg.info</link>

]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=155&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Matthias-Michael Beckmann „200 Jahre Frédéric Chopin“]]></title>
					<description><![CDATA[27. 11. 2010 / 19:30 Uhr | KLANG <br>Kammermusikzyklus]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3>KAMMERMUSIKZYKLUS 2010</h3>
<b>Ein Wunderkind wird 200 Jahre alt. Der polnische Komponist Fédéric Chopin verbindet Aspekte des Ästhetischen und Intellektuellen mit der Welt der Emotion und des Tanzhaften.<br /></b><br />Die Kunst des Salons findet in Chopins Werk die eleganteste und am meisten poetische Form. Slawisches Musikantentum verbindet sich in einmaliger Weise mit französischem Esprit und einem Formwillen, der in die Zukunft weist. Die berühmte Violinsonate von Franck, hier in der Fassung für Cello, ist ein Höhepunkt der großen Romantik. Klassisches Maß und tiefes Gefühl ergeben ein Meisterstück der französischen Musik.<br /><br /><i>Frédéric Chopin (1810-1849)<br /></i>Sonate g-Moll op. 65 &amp; Polonaise Brillante C-Dur op.3<br /><br /><i>Cèsar Franck (1822-1890) <br /></i>Sonate A-Dur
<ul><li>Matthias Michael Beckmann, 5-saitiges Violoncello</li><li>Veronika Gabriele Meller, Klavier</li><li>Gottfried Frank Kasparek, Moderation</li></ul>
<a included="null" target="_blank" href="http://www.matthias-michael-beckmann.com">www.matthias-michael-beckmann.com</a> ]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=156&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Theater ecce „Jessica, 30.“]]></title>
					<description><![CDATA[28. 11. 2010 / 19:30 Uhr | SPIEL <br>Themenschwerpunkt Marlene Streeruwitz   ]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=189&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Theater ecce „Jessica, 30.“]]></title>
					<description><![CDATA[30. 11. 2010 / 10:00 Uhr | SPIEL <br>Themenschwerpunkt Marlene Streeruwitz   ]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=190&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Theater ecce „Jessica, 30.“]]></title>
					<description><![CDATA[02. 12. 2010 / 19:30 Uhr | SPIEL <br>Themenschwerpunkt Marlene Streeruwitz   ]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=191&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Theater ecce „Jessica, 30.“]]></title>
					<description><![CDATA[03. 12. 2010 / 19:30 Uhr | SPIEL <br>Themenschwerpunkt Marlene Streeruwitz   ]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=192&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Theater ecce „Jessica, 30.“]]></title>
					<description><![CDATA[04. 12. 2010 / 19:30 Uhr | SPIEL <br>Themenschwerpunkt Marlene Streeruwitz   ]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=193&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Theater ecce „Harun und das Meer der Geschichten“]]></title>
					<description><![CDATA[08. 12. 2010 / 18:00 Uhr | SPIEL <br>von Salman Rushdie]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3>Im Rahmen der Flammenauftakt-Woche</h3>
Ein integratives, interkulturelles, inklusives Theaterprojekt mit Schauspiel, Akrobatik und Musik nach dem Roman von Salman Rushdie.
Weitere Informationen siehe <link 138 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Premiere 30. September 2010</link>]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=181&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Theater ecce „Harun und das Meer der Geschichten“]]></title>
					<description><![CDATA[09. 12. 2010 / 10:00 & 19:30 Uhr | SPIEL <br>von Salman Rushdie]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3>Im Rahmen der Flammenauftakt-Woche</h3>
Ein integratives, interkulturelles, inklusives Theaterprojekt mit Schauspiel, Akrobatik und Musik nach dem Roman von Salman Rushdie.
Weitere Informationen siehe <link 138 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Premiere 30. September 2010</link>]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=182&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Theater ecce „Harun und das Meer der Geschichten“]]></title>
					<description><![CDATA[11. 12. 2010 / 19:30 Uhr | SPIEL <br>von Salman Rushdie]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3>Im Rahmen der Flammenauftakt-Woche</h3>
Ein integratives, interkulturelles, inklusives Theaterprojekt mit Schauspiel, Akrobatik und Musik nach dem Roman von Salman Rushdie.
Weitere Informationen siehe <link 138 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Premiere 30. September 2010</link>]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=183&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Theater ecce „Harun und das Meer der Geschichten“]]></title>
					<description><![CDATA[12. 12. 2010 / 18:00 Uhr | SPIEL <br>von Salman Rushdie]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3>Im Rahmen der Flammenauftakt-Woche</h3>
Ein integratives, interkulturelles, inklusives Theaterprojekt mit Schauspiel, Akrobatik und Musik nach dem Roman von Salman Rushdie.
Weitere Informationen siehe <link 138 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Premiere 30. September 2010</link>]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=184&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Michael Köhlmeier „Madalyn“]]></title>
					<description><![CDATA[15. 12. 2010 / 19:30 Uhr | WORT <br>Buchvorstellung]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3>BUCHVORSTELLUNG</h3>
<b>Kann die erste Liebe das Leben prägen? Der neue Roman des österreichischen Erzählers handelt von großen Gefühlen.<br /></b><br />Die 14jährige Madalyn erlebt ihre erste Liebesgeschichte – herzzerreißend kompliziert, denn Moritz ist kein einfacher Fall. Er stammt aus desolaten Verhältnissen, wurde beim Einbruch erwischt und ist ein notorischer Lügner. Oder sagt er diesmal die Wahrheit? Hin und her gerissen vertraut sich das Mädchen ihrem Nachbar, dem Schriftsteller Sebastian Lukasser an ...<br /><br /><b>Michael Köhlmeier,</b> geboren 1949 in Hard am Bodensee, lebt in Hohenems (Vorarlberg) und Wien und ist mit der Autorin Monika Helfer verheiratet. Jüngste Veröffentlichungen: „Abendland” (2007), „Idylle mit ertrinkendem Hund” (2008), „Mitten auf der Straße” (2009), „Rosie und der Urgroßvater” (gemeinsam mit Monika Helfer, 2010). U.a. wurde er mit dem Manes-Sperber-Preis, dem Anton-Wildgans-Preis und dem Grimmelshausen-Preis ausgezeichnet.<br /><br /><b>Moderation:</b> Tomas Friedmann<br /><br /><link http://www.literaturhaus-salzburg.at/></link><link http://www.literaturhaus-salzburg.at/>www.literaturhaus-salzburg.at/</link><br /><link http://www.hanser-literaturverlage.de/buecher/buch.html?isbn=978-3-446-23597-7 - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.hanser-literaturverlage.de</link>]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=157&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Theater ecce „Harun und das Meer der Geschichten“]]></title>
					<description><![CDATA[23. 12. 2010 / 19:30 Uhr | SPIEL <br>von Salman Rushdie]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3>Im Rahmen der Flammenauftakt-Woche</h3>
Ein integratives, interkulturelles, inklusives Theaterprojekt mit Schauspiel, Akrobatik und Musik nach dem Roman von Salman Rushdie.
Weitere Informationen siehe <link 138 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Premiere 30. September 2010</link>]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=187&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Theater ecce „Harun und das Meer der Geschichten“]]></title>
					<description><![CDATA[27. 12. 2010 / 18:00 Uhr | SPIEL <br>von Salman Rushdie]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3>Im Rahmen der Flammenauftakt-Woche</h3>
Ein integratives, interkulturelles, inklusives Theaterprojekt mit Schauspiel, Akrobatik und Musik nach dem Roman von Salman Rushdie.
Weitere Informationen siehe <link 138 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Premiere 30. September 2010</link>]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=186&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        				<item>
					<title><![CDATA[Theater ecce „Harun und das Meer der Geschichten“]]></title>
					<description><![CDATA[28. 12. 2010 / 18:00 Uhr | SPIEL <br>von Salman Rushdie]]></description>
                    <content:encoded><![CDATA[<h3>Im Rahmen der Flammenauftakt-Woche</h3>
Ein integratives, interkulturelles, inklusives Theaterprojekt mit Schauspiel, Akrobatik und Musik nach dem Roman von Salman Rushdie.
Weitere Informationen siehe <link 138 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Premiere 30. September 2010</link>]]></content:encoded>
					<link><![CDATA[http://www.odeion.at/site/index.php?id=185&L=0]]></link>
					<pubdate>07.07.2009</pubdate>
				</item>
        


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