Matthias-Michael Beckmann „200 Jahre Frédéric Chopin“
KAMMERMUSIKZYKLUS 2010
Ein Wunderkind wird 200 Jahre alt. Der polnische Komponist Fédéric Chopin verbindet Aspekte des Ästhetischen und Intellektuellen mit der Welt der Emotion und des Tanzhaften.
Die Kunst des Salons findet in Chopins Werk die eleganteste und am meisten poetische Form. Slawisches Musikantentum verbindet sich in einmaliger Weise mit französischem Esprit und einem Formwillen, der in die Zukunft weist. Die berühmte Violinsonate von Franck, hier in der Fassung für Cello, ist ein Höhepunkt der großen Romantik. Klassisches Maß und tiefes Gefühl ergeben ein Meisterstück der französischen Musik.
Frédéric Chopin (1810-1849)
Sonate g-Moll op. 65 & Polonaise Brillante C-Dur op.3
Cèsar Franck (1822-1890)
Sonate A-Dur
- Matthias Michael Beckmann, 5-saitiges Violoncello
- Veronika Gabriele Meller, Klavier
- Gottfried Franz Kasparek, Moderation
www.matthias-michael-beckmann.com
Fünf Saiten, ein Cello
Matthias Michael Beckmann spielt große Musik, allein und mit Freunden. Sein von Roger Hargrave & Bertrand Bellin gebautes fünfsaitiges Violoncello ist ein Meisterwerk modernen Instrumentenbaus. Für Beckmann macht die E-Saite das Cello vollkommen. „Ein Baum muss Wurzeln haben, sagt er, er muss geerdet sein und in die lichten Höhen streben. So wird der Klang des Instruments einzigartig farbenreich und natürlich.“
„Licht senden in die Tiefen des menschlichen Herzens“ war für Robert Schumann „des Künstlers Beruf“. Heuer jährt sich zum 200. Mal der Geburtstag von Schumann und von Frédéric Chopin, beide Meister der Romantik. Matthias Michael Beckmann spielt deshalb in seinen Konzerten Musik von beiden Komponisten und verbindet diese mit Werken von Bach, sogar in einer Bearbeitung Schumanns, sowie mit Kostbarkeiten des Barock und der Klassik: Musik, welche spirituelle Kraft mit melodischer Schönheit und klarer Form verbindet.
Matthias Michael Beckmann
Matthias Michael Beckmann, mit zehn Jahren jüngster Student am Meistersinger-Konservatorium Nürnberg, absolvierte das „Meisterklassendiplom“ in München mit Auszeichnung. Wichtige musikalische Impulse erhielt er in Meisterklassen von André Navarra, William Pleeth und von Künstlern wie Jacqueline du Pré, Irena Grafenauer und Hannelore Leiffolts.
Als begeisterter Kammermusiker gründete der Cellist 1996 das Mozart Quartett Salzburg. Zu seinen Kammermusikpartnern zählen Künstler wie Irena Grafenauer, Michael Martin Kofler, Pepe Romero, Radovan Vlatkovic, Milan Turkovic und Sergio Azzolini. Nach zehnjähriger künstlerischer Tätigkeit in namhaften Orchestern widmet sich der Cellist seit fünf Jahren dem Solospiel, der Kammermusik und dem Aufbau einer ganzheitlichen Celloklasse für 5-saitiges Violoncello.
Internationale Konzerte in musikalischen Zentren sowie zahlreiche CD-Aufnahmen brachten dem Musiker Matthias Michael Beckmann große Anerkennung.
Ein Pionier am Violoncello
Matthias Michael Beckmann gilt als Pionier am Violoncello. So ließ sich der Musiker im Jahr 2007 sein „eigenes Cello“ von den renommierten Geigenbaumeistern „Roger Hargrave & Bertrand Bellin“ entwickeln und bauen: Ein fünfsaitiges Meisterwerk mit der Quintessenz einer Diskant-E-Saite und einem Klangspektrum von fünf Oktaven, dessen Frequenzbereich von erdig-warmen Basstönen bis zu obertonreichen, wohltuenden lichten Farben reicht.
Dieses Cello wurde von Grund auf neu konstruiert und ist im Klang unverkennbar ein eigenständiges Instrument.
„Die fünfte Saite macht das Violoncello vollkommen“, sagt Beckmann. So ist der Musiker der erste Cellist, der von Bach bis Gulda die gesamte Celloliteratur auf einem fünfsaitigen Cello spielt. Besonderes Anliegen ist ihm das Musizieren „im pulsierendem Fluss“ - Musik, die aus ihrer Ursprünglichkeit heraus begeistert.
Fünf Saiten, ein Cello
Matthias-Michael Beckmann spielt große Musik, allein und mit Freunden. Sein von Roger Hargrave & Bertrand Bellin gebautes fünfsaitiges Violoncello ist ein Meisterwerk modernen Instrumentenbaus. Für Beckmann macht die E-Saite das Cello vollkommen. „Ein Baum muss Wurzeln haben, sagt er, er muss geerdet sein und in die lichten Höhen streben. So wird der Klang des Instruments einzigartig farbenreich und natürlich.“
„Licht senden in die Tiefen des menschlichen Herzens“ war für Robert Schumann „des Künstlers Beruf“. Heuer jährt sich zum 200. Mal der Geburtstag von Schumann und von Frédéric Chopin, beide Meister der Romantik. Matthias Michael Beckmann spielt deshalb in seinen Konzerten Musik von beiden Komponisten und verbindet diese mit Werken von Bach, sogar in einer Bearbeitung Schumanns, sowie mit Kostbarkeiten des Barock und der Klassik: Musik, welche spirituelle Kraft mit melodischer Schönheit und klarer Form verbindet.
Matthias-Michael Beckmann
Matthias-Michael Beckmann, mit zehn Jahren jüngster Student am Meistersinger-Konservatorium Nürnberg, absolvierte das „Meisterklassendiplom“ in München mit Auszeichnung. Wichtige musikalische Impulse erhielt er in Meisterklassen von André Navarra, William Pleeth und von Künstlern wie Jacqueline du Pré, Irena Grafenauer und Hannelore Leiffolts.
Als begeisterter Kammermusiker gründete der Cellist 1996 das Mozart Quartett Salzburg. Zu seinen Kammermusikpartnern zählen Künstler wie Irena Grafenauer, Michael Martin Kofler, Pepe Romero, Radovan Vlatkovic, Milan Turkovic und Sergio Azzolini. Nach zehnjähriger künstlerischer Tätigkeit in namhaften Orchestern widmet sich der Cellist seit fünf Jahren dem Solospiel, der Kammermusik und dem Aufbau einer ganzheitlichen Celloklasse für 5-saitiges Violoncello.
Internationale Konzerte in musikalischen Zentren sowie zahlreiche CD-Aufnahmen brachten dem Musiker Matthias-Michael Beckmann große Anerkennung.
Ein Pionier am Violoncello
Matthias-Michael Beckmann gilt als Pionier am Violoncello. So ließ sich der Musiker im Jahr 2007 sein „eigenes Cello“ von den renommierten Geigenbaumeistern „Roger Hargrave & Bertrand Bellin“ entwickeln und bauen: Ein fünfsaitiges Meisterwerk mit der Quintessenz einer Diskant-E-Saite und einem Klangspektrum von fünf Oktaven, dessen Frequenzbereich von erdig-warmen Basstönen bis zu obertonreichen, wohltuenden lichten Farben reicht.
Dieses Cello wurde von Grund auf neu konstruiert und ist im Klang unverkennbar ein eigenständiges Instrument.
„Die fünfte Saite macht das Violoncello vollkommen“, sagt Beckmann. So ist der Musiker der erste Cellist, der von Bach bis Gulda die gesamte Celloliteratur auf einem fünfsaitigen Cello spielt. Besonderes Anliegen ist ihm das Musizieren „im pulsierendem Fluss“ - Musik, die aus ihrer Ursprünglichkeit heraus begeistert.
Termin
- 27. 11. 2010 / 19:30 Uhr / SA
Tickets
Erwachsene € 20, € 16
Ermäßigt € 16, € 11.50
Tickets per Mail und Telefon
oder bei oeticket
Veranstalter
Odeïon Kulturforum Salzburg
Info
Private Vorstellungen des
Mozartquartetts vermitteln wir gerne
unter booking(at)odeion.at und natürlich
unter office(at)beckmannmusik.com




