Veranstaltungs-Archiv

Fr, 13.01.

19:30 Uhr

Spiel im Morgengrauen

von Arthur Schnitzler mit Christian Dolezal

 

EINE DARGESTELLTE NOVELLE
Die 1927 veröffentlichte Novelle „Spiel Im Morgengrauen" zĂ€hlt, neben „Leutnant Gustl“ und „FrĂ€ulein Else“, zu den besonderen SchĂ€tzen im Werk von Arthur Schnitzler.
In ihr zeigt der Dichter mit unbestechlicher Genauigkeit, wie die Macht des Geldes das Leben eines Menschen zerstören kann.
Christian Dolezal, bekannt u.a. aus der ORF-Serie „Schlawiner", spielt sich durch die Geschichte des jungen Leutnant Kasda, der fĂŒr einen ehemaligen Kameraden im GlĂŒcksspiel sein letztes Geld riskiert.
In einer dramatischen Abfolge von GlĂŒck und Pech erweist sich: das Leben ist ein GlĂŒcksspiel. Arthur Schnitzlers grandiose Novelle erzĂ€hlt das Drama eines ganzen Menschenlebens, komprimiert in 36 Stunden und spielerisch erzĂ€hlt in 75 Minuten, spannend wie ein Kriminalthriller.

Mit

Christian Dolezal
Hermann Beil (Leitung)

Arthur Schnitzler zum 155. Geburtstag

ABO 4 Vorstellungen â‚Ź 65
13.01. Christian Dolezal "Spiel im Morgengrauen" 
05.05. Miguell Herz-Kestranek liest Schnitzler
14.10. Brigitte Karner & Peter Simonischek "Die kleine Komödie"
11.11. Fritz Egger & Ildiko Babos "Liebeleien...!

Bei Online-Buchung bitte von o.a. Vorstellungen jeweils ein Ticket OHNE ERMÄSSIGING wĂ€hlen, weiter bis zur AuftragsbestĂ€tigung, dort wird dann der reduzierte Preis zur Zahlung vorgeschlagen.
Auch erhÀltlich an der Kassa unter +43 (0)662 660 330-30 oder tickets(at)odeion.at

Termine

13. 01. 2017 / 19:30 Uhr / FR

Veranstalter

OdeĂŻon Salzburg

VVK-Preise bis Bezahlung 1 Tag vor der Veranstaltung!

ErmĂ€ĂŸigungen

Info & ErmĂ€ĂŸigung

Dauer

75 Minuten, keine Pause

*Bei Onlinebuchung ist der VVK bis 3 Stunden vor VA gĂŒltig!

Do, 19.01.

19:30 Uhr

Weltflucht von Savyon Liebrecht

GASTVERANSTALTUNG
Else: "Ich bin so allein, wÀre ich wenigstens einsam, dann könnt ich davon dichten."
Karl Kraus: "Nicht oft genug kann diese taubstumme Zeit durch einen Hinweis auf Else Lasker-SchĂŒler gereizt werden, die stĂ€rkste und unwegsamste Erscheinung im deutschsprachigen Raum".
Else Lasker-SchĂŒler hatte es nicht leicht: Es war 1933, und sie war JĂŒdin. Die Nazis schlugen sie zusammen, sie floh aus Deutschland. Nach vielen Irrwegen fand sie in Jerusalem eine neue, fremde Heimat.
Und wieder einmal fand sie in ihrer KreativitÀt ein befreiendes Zuhause.
Von dort konnte sie niemand vertreiben. Ihre Gedichte sind heutig, sie sprechen zu uns.
Die israelische Autorin schrieb Weltflucht fĂŒr ihre Freundin Dagmar Schwarz, eine bekannte österreichische Schauspielerin.Dagmar Schwarz ist die Enkelin des Salzburger Kaufhausbesitzers Walter Schwarz, NS-Opfer 1938, fĂŒr dessen Stolperstein am Alten Markt 12 die Rudolf Steiner Schule die Patenschaft hat.

Mit

Dagmar Schwarz als Else Lasker-SchĂŒler
Horst Hausleitner (Musik)
Hagnot Elischka (Regie)

Termine

19. 01. 2017 / 19:30 Uhr / DO

Gastveranstalter

Rudolf Steiner Schule Salzburg

VVK-Preise bis 1 Tag vor der Veranstaltung!

Dauer

75 Minuten, keine Pause

www.dagmarschwarz.com

Fr, 20.01.

10:30 Uhr

Weltflucht von Savyon Liebrecht

Schulvorstellung

GASTVERANSTALTUNG
Else: "Ich bin so allein, wÀre ich wenigstens einsam, dann könnt ich davon dichten."
Karl Kraus: "Nicht oft genug kann diese taubstumme Zeit durch einen Hinweis auf Else Lasker-SchĂŒler gereizt werden, die stĂ€rkste und unwegsamste Erscheinung im deutschsprachigen Raum".
Else Lasker-SchĂŒler hatte es nicht leicht: Es war 1933, und sie war JĂŒdin. Die Nazis schlugen sie zusammen, sie floh aus Deutschland. Nach vielen Irrwegen fand sie in Jerusalem eine neue, fremde Heimat.
Und wieder einmal fand sie in ihrer KreativitÀt ein befreiendes Zuhause.
Von dort konnte sie niemand vertreiben. Ihre Gedichte sind heutig, sie sprechen zu uns.
Die israelische Autorin schrieb Weltflucht fĂŒr ihre Freundin Dagmar Schwarz, eine bekannte österreichische Schauspielerin.Dagmar Schwarz ist die Enkelin des Salzburger Kaufhausbesitzers Walter Schwarz, NS-Opfer 1938, fĂŒr dessen Stolperstein am Alten Markt 12 die Rudolf Steiner Schule die Patenschaft hat.

Mit

Dagmar Schwarz als Else Lasker-SchĂŒler
Horst Hausleitner (Musik)
Hagnot Elischka (Regie)

Termine

20. 01. 2017 / 10:30 Uhr / FR

Gastveranstalter

Rudolf Steiner Schule Salzburg

Dauer

75 Minuten, keine Pause

www.dagmarschwarz.com

 

Sa, 28.01.

19:30 Uhr

Pluhar singt und liest Pluhar

mit Roland Guggenbichler

Mit Roland Guggenbichler

Erika Pluhar liest Lyrik und kleine Prosa aus ihrer Feder, es sind heitere bis besinnliche Texte, in denen sich auch Übermut und Humor ausspricht.
Den musikalischen Teil des Programms, die Pluhar-Lieder, begleitet Roland Guggenbichler am Piano.
Gesungen wird vom „Boogie-Woogie“ bis zu den „unerfĂŒllbaren WĂŒnschen“, vom „Geh komm“ bis zum „L’Amour-Hatscher“


Und zu guter Letzt darf vielleicht auch das „Es war einmal“ nicht fehlen

Pluhar und Guggenbichler haben eine langjÀhrige musikalische Gemeinsamkeit aufzuweisen, musizieren gern und freudig im Duo, ihre Poesie und Lebensbetrachtung wird von seinem pianistischem Können beantwortet.

Ein Abend, der sowohl RĂŒckschau und Erinnerung, als auch Freude am Aufbruch in Neues schenken möchte.

 

Mit

Erika Pluhar (Lesung und Gesang)
Roland Guggenbichler (Klavier)

Termine

28. 01. 2017 / 19:30 Uhr / SA

Veranstalter

OdeĂŻon Salzburg

VVK-Preise bis Bezahlung 1 Tag vor der Veranstaltung!

ErmĂ€ĂŸigungen

Info & ErmĂ€ĂŸigung

Dauer

100 Minuten + Pause

*Bei Onlinebuchung ist der VVK bis 3 Stunden vor VA gĂŒltig!

www.erikapluhar.net